Protokollantin: Mechthild Hirthe
Die Vollversammlung wurde von Michael Menke geleitet
Anwesend: Mechthild Hirthe, Stefan Straub, Edeltrud Kim, Judith Quintern, Irmgard Yu-Gundert, Kai Rohs, Klaus Polap, Andrea Höring, Wilfried Skor, Aruna Pego, Anna Choi, Reinhold Rauh, Mattheus Wollert, Thomas Schwarz, Michael Menke, Marcus Stein, Inken Kienert, Heiko Bels, Chang-Uh Kang, Regine Choi, Birgit Granzow, Frank Grünert, Heiko Kratzke.11:30 Uhr: Eröffnung, Vorstellungsrunde und Begrüßung der neuen Mitglieder
TOP 1: Bericht von Mattheus Wollert über:
- die Marketing-Kampagne des DAAD für den Hochschulstandort Deutschland. Der Anteil der ausländischen bzw. internationalen Studenten an deutschen Hochschulen soll in den nächsten Jahren durch vermehrten Einsatz von Werbung für ein Studium an deutschen Universitäten deutlich gesteigert werden. 2001 wird es eine weltweite konzertierte Aktion für ein Studium in Deutschland mit dem Titel "Qualified in Germany" geben, an der sich so unterschiedliche Organisationen wie DAAD, GI, Deutsche Botschaften, DIHT, BLK, Deutscher Städtetag, GTZ, HRK, DFG, DW usw. beteiligen. Weitere Informationen zu dieser Kampagne können im Internet unter http://www.daad.de oder http://www.studieren-in-deutschland.de/ abgerufen werden.
- den TestDaF, eine neue Prüfung vergleichbar mit dem TOEFL, die weltweit in eigens dafür bestimmten Testzentren abgelegt werden kann, aber zentral erstellt und benotet wird. Das Bestehen des Test DaF ermöglicht den Zugang zum Studium an einer deutschen Universität, entspricht also der DSH, welche allerdings nur von den jeweiligen Universitäten in Deutschland abgenommen wird. Die Vorteile für die Studieninteressenten liegen in der Kostenersparnis und einer frühzeitigen Überprüfung des eigenen Sprachstands. Außerdem kann die Prüfung im Gegensatz zur DSH beliebig oft wiederholt werden. Das Testzentrum für Korea wird im nächsten Jahr in Seoul eingerichtet werden.
- das Informations- und Beratungszentrum zu Studien- und Forschungsmöglichkeiten in Deutschland (IBZ), das durch den DAAD in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Seoul aufgebaut wird. Mattheus Wollert ist IBZ-Lektor des DAAD und damit Ansprechpartner für entsprechende Anfragen. über das IBZ in Seoul können von den LektorInnen an koreanischen Universitäten Informationsmaterialien für ein Studium in Deutschland bestellt werden. Eine Liste aller erhältlichen Informationsmaterialien wurde auf der Vollversammlung verteilt, kann aber auch unter giseodaad@goethe.co.kr angefordert werden. Das IBZ bietet an, je nach Bedarf an einzelnen Hochschulen in Korea in Zusammenarbeit mit den jeweiligen LektorInnen Informationsveranstaltungen über Forschungs-, Studien- und Stipendienmöglichkeiten in Deutschland durchzuführen.
Mattheus Wollert regt an, Interesse für das Fach Deutsch zu wecken durch die Unterstützung von bereits bestehenden Partnerschaften und Kooperationsprojekten zwischen deutschen und koreanischen Universitäten. An den meisten koreanischen Universitäten lehren in allen möglichen Fakultäten und Abteilungen Absolventen deutscher Hochschulen (Alumni), welche häufig noch gute Kontakte zu ihren ehemaligen Hochschulen haben. Diese Leute können als Multiplikatoren für die Werbung zum deutschen Hochschulstandort und als Ansprechpartner für Studieninteressenten gewonnen werden. Solche Kontakte können auch dazu führen, dass verstärkt Deutschunterricht für StudentInnen anderer Fachrichtungen angeboten wird, die sich auf ein Studium in Deutschland vorbereiten wollen. Auf diese Weise kann zusätzliche Nachfrage nach Deutschunterricht geschaffen werden.
Mattheus Wollert weist schließlich noch auf Fachliteratur des DAAD hin, die von allen LektorInnen an koreanischen Hochschulen beim DAAD bestellt werden kann, z.B. Info DaF, Fachdienst Germanistik, DAAD Letter sowie weitere hauseigene Publikationen des DAAD.
Diskussion:
Die neueren Entwicklungen zur Werbung für den Hochschulstandort Deutschland wurden allgemein begrüßt. Es wurde dabei aber auf Probleme aufmerksam gemacht, die sich durch die unterschiedlichen Studiensysteme in Deutschland, Korea und in den USA zwangsläufig ergeben. Zum Beispiel ist der Abschluss mit dem deutschen "Diplom" international nicht eindeutig zuzuordnen.
12:00
TOP 2: Fußball Weltmeisterschaft Brainstorming:
Thomas Schwarz und Mattheus Wollert schlagen eine kulturgeschichtliche Konferenz im Vorfeld der Weltmeisterschaft vor, zu der Experten oder Persönlichkeiten aus Sport und Wirtschaft eingeladen werden sollten.
Begründung:
- Werbekampagne für Korea und Fremdsprachen in Korea.
- Fußball ist kulturgeschichtlich, politisch, wirtschaftlich und literarisch durchaus bedeutend.
Aktionsplan:
Vom 1. Juni bis 30. Juni 2002 sind Japan und Korea gemeinsam Gastgeber der nächsten Fußball-WM. Korea kann bei deutschen Fans für sich werben, wenn es darauf aufmerksam macht, dass hier viele Leute gut Deutsch sprechen. Thomas Schwarz sah in seinem Impulsreferat hier eine gute Chance, Werbung für das Fach Deutsch zu machen. Mit dem Aktionsplan soll auch eine Profilierung der LVK angestrebt werden. Deshalb soll sich die DaF-Szene Nr. 14 (Herbst 2001) Unterrichtsvorschlägen widmen, die auf die WM vorbereiten und ab Sommersemester 2002 im Unterricht eingesetzt werden können. Mögliche Themen: Dialoge zu typischen Fragen von Touristen ("Wie komme ich zum Fußballstadion?" ...), didaktisierte Profile von Fußballstars (Beckenbauer ...), die Regeln beim Fußball, die Fußballreportage. Die DaF-Szene soll hier auch außeruniversitäre Lerngruppen (Sprachinstitute, Schule ...) ansprechen. Als Höhepunkt der Kampagne ist eine Konferenz zur Kulturgeschichte Ende Mai (ab Himmelfahrt) anvisiert. Zur Diskussion stand eine kleine und eine große Variante. Eine kleine Veranstaltung mit Vorträgen von Lektoren und ihren Freunden hätte den Vorteil, überschaubar zu sein und keine Managementprobleme zu verursachen. Die große Variante wäre im Optimalfall eine Doppelkonferenz, welche die LVK mit ihrer japanischen Schwesterorganisation gemeinsam veranstaltet (auf deren Einladung war Thomas Schwarz im Sommer in Tokyo, um einen Vortrag über die politische Situation auf der koreanischen Halbinsel und einschlägigen Echos im Universitätsalltag zu machen. Es gibt also recht gute Kontakte nach Japan und von dort wurde aus dem DAAD-Büro schon Interesse für eine solche Konferenz signalisiert). Der call for papers für diese Konferenz müsste im Mai 2001 weltweit in die einschlägigen Kanäle eingespeist werden. Sektionen einer solchen internationalen Konferenz könnten sein:
1. Die Fußballnation (Mobilisierung nationaler Energien durch deutsche Siege bei den Weltmeisterschaften 1954/1974/1990, Weltmeisterschaftsspiele BRD vs. DDR und Identitätskonflikte in der geteilten Nation, die Niederlage in der WM als nationale Depression ...) 2. Fußball als kollektiver Mythos (11 Freunde, Fairness, faul, gelbe und rote Karte zeigen...). Hierher gehörte auch die Analyse kollektiver Bilder aus der Sprache des Fußballs in den Medien, von Fußballmetaphorik in der Sprache der Wirtschaft, Politik etc. 3. Fußball und Literatur (ebf. mit dem Unterthema Fußballmetaphorik in der Literatur).
Hier könnte sich die LVK auf dem kulturwissenschaftlichen Gebiet auch akademisch profilieren. Zielgruppen wären Historiker, Kulturwissenschaftler und Literaturwissenschaftler. Als Gäste werden Fußballspieler, Trainer und Autoren ins Auge gefasst, die der Veranstaltung ein Echo in den Medien sichern sollen. Es ist klar geworden, dass die Organisation einer solchen Konferenz die LVK allein überfordern würde. Die Frage, mit welchen Partnern die LVK hier in welcher Weise kooperieren kann, und wo so eine Veranstaltung platziert werden sollte, blieb noch offen. Teile der Organisation des Begleitprogramms könnten evtl. delegiert werden (Reisebüro- von world wide movers?). Die Finanzierung wird das Hauptproblem sein. Das GI wäre der Ansprechpartner, um Autoren einzuladen (Grass, Delius, Henscheidt ...?). Eine offizielle Anerkennung durch die DFG wäre wichtig, damit aus Deutschland anreisende Wissenschaftler Teilnehmerbeiträge, Reise- und Übernachtungskosten abrechnen können (Antragssteller müssten einschlägige akademische Weihen vorweisen können, für die LVK eine kaum zu bewältigende Hürde). Sponsoren aus der Wirtschaft (Adidas als Toppsponsor der WM, Lufthansa ...) müssten angesprochen werden. Auch der DFB wurde als tragende Kraft für eine solche Veranstaltung ins Auge gefasst.
Diskussion:
Nach einer kontroversen Diskussion ergab das Meinungsbild in der VV, dass das Projekt einen Versuch wert ist. Weitere konkrete Vorschläge werden gemacht. Gleichzeitig wird vor zu hohen Erwartungen gewarnt.
Die Gründung einer Arbeitsgruppe FWM wurde beschlossen, die sich mit den Details befassen soll. Nach Interessenten für diese AG wird noch gesucht.
13:00 Uhr: Mittagessen
14:15 Uhr
TOP 3: Situation der EBS-Deutschsendung -
Kang Chang-Uh und Frank Grünert berichten:
Herr Kang, der die Sendung bis Februar 2000 moderiert hat, äußert seinen Verdacht, dass der Vorstand des EBS die Fremdsprachkurse offenbar endgültig abschaffen will, was vorübergehend schon geschehen ist, aufgrund von Protesten aber wieder rückgängig gemacht wurde. Als Indizien dafür nennt Herr Kang:
- Keine Neuproduktionen mehr, dafür Wiederholungen vom letzten Jahr.
- Die Wiederholung am Samstag von 8.20 - 9.00 abgeschafft.
- Sendezeit ab Oktober 2000 Samstag und Sonntags um 6.00 morgens.
- Entscheidung für Ende 2000 vorgesehen.
Angesichts dieser Vernachlässigung der Fremdsprachen (trifft auch für Französisch und Chinesisch zu) macht Herr Kang folgende Vorschläge:
- Protestbriefe an den Sender schreiben.
- Protestbriefe an das Parlament schreiben.
- Leserbriefe in die Zeitungen setzen.
- Protestbesuch beim Präsidenten des EBS machen.
Frank Grünert legt einen Protestbrief an den Intendanten des EBS vor.
Je ein Exemplar ging bereits an die Botschaft und die KDG. Weitere sollten zum GI und zur Handelskammer gehen, sowie zu anderen Interessengruppen Deutsch Lernender und Deutschlands. Außerdem schlägt Herr Grünert vor, Kontakt zu den Interessengruppen für andere zweite Fremdsprachen aufzunehmen.
Diskussion:
Die Vorschläge von Herrn Kang und der Brief von Herrn Grünert werden von den Mitgliedern begrüßt.
Herr Wollert macht auf den Zusammenhang zwischen versiegenden Geldmitteln und Bedeutungsverlust der Sendung aufmerksam. Er regt "Sponsoring" an, das aber vorsichtig planend abzustimmen sei.
Frau Choi wies darauf hin, den Deutschkurs im Radio in die Initiative mit einzubeziehen.
Es wurde vorgeschlagen, das Internet für Impulse in Richtung Erhaltung der Deutsch Fernsehkurse im EBS zu nutzen: www.EBS.co.kr; (EBS homepage Forum).
Andere Gremien und Verbände müssten sich anschließen mit eigenen Beiträgen.
"Endverbraucher" für Deutsch müssten schreiben.
15:30 Uhr
TOP 4: Rechenschaftsbericht des Vorstands für das Jahr 2000.
1. Michael Menke legt den Finanzbericht vor:
Stand beim letzten Bericht (4.12.99): 1.037.670 Won +Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen: 770.000
Spenden:
25.000
Zinsen:
14.494
Anzeigen:
200.000
insgesamt:
789.494
= 2.047.164 Won (Haben)
Ausgaben:
VV 4.12.99:
65.000
Post:
39.700
Druck Rundbrief
11:
380.000
Versand Rundbrief 11 (und Rest 10): 252.000
VV 17.6.00:
120.000
Druck
& Versand RB 12:
595.920
insgesamt:
1.452.620
Resultat:
594.544 Won (Haben)
Dazu kommen noch:
Anzeigen aus den Rundbriefen 9: 658,50 DM (sind in Deutschland)
Anzeigen aus Rundbrief 10:
600 DM (sind in Deutschland)
(Rundbrief 11 hatte nur eine Seite Werbung)
Anzeigen aus RB 12 über DM 900 (stehen noch aus)
gesamt:
2158 DM
Die Mitglieder danken Herrn Menke und geben ihm einstimmig Entlastung.
Rechenschaftsbericht des Vorstandssprechers
Curriculum 2000
Thomas Schwarz berichtete über die von der LVK maßgeblich mitgestalteten Veranstaltung Curriculum 2000. An dem internationalen Symposium, das im Goethe-Institut Seoul vom 15. bis 16.9. stattfand, nahmen Germanistinnen
und Germanisten von 18 Universitäten teil. Mattheus Wollert hatte schon letztes Jahr die Idee zu dieser Veranstaltung
und der Vorstand hat dann das Projekt im Lauf des letzten Jahres weiterverfolgt.
Dabei kam es zu einer engen Kooperation mit der Koreanischen Gesellschaft für
Germanistik und der Koreanischen Gesellschaft für Deutsch als Fremdsprache.
Diese Verbände stellten das organisatorische Rückgrat der Veranstaltung, während
das Goethe-Institut auf unseren Vorschlag hin Professor Hermann Funk eingeladen
hat. Der LVK-Vorstand hat ebenfalls vermittelt, dass der Deutsche Akademische
Austauschdienst einen japanischen Experten für die Organisation eines
Modellstudiengangs, Herrn Sambe, eingeladen hat. Das vielleicht wichtigste
Ergebnis für die LVK war in diesem Zusammenhang, dass die reformorientierten Kräfte
der koreanischen Verbände mit dieser Veranstaltung ein Zeichen der
gleichberechtigten Einbindung der deutschen Kollegen in den Prozess des
Neuzuschnitts von Studiengängen gesetzt haben. Mehrfach wurde auf der Konferenz
auch betont, wie wichtig es zu diesem Zweck sein kann, die deutschen Lektoren an
den Abteilungen als Betriebsprüfer einzusetzen. Auch in die Edition der Beiträge
dieser Konferenz ist der Vorstand der LVK involviert, so dass wir hoffen können,
mit diesem Projekt zur Weiterentwicklung des Problembewussteins für Fragen der
Curriculumentwicklung in der koreanischen Germanistik nicht unwesentlich
beigetragen zu haben.
DaF-Szene Korea
Thomas Schwarz stellte die Arbeit der Redaktion vor. Die DaF-Szene Nr. 11
(redacteur en chef: Michael Menke) mit dem Schwerpunkt Landeskunde diente mit
einem zweiten Schwerpunkt zu Curriculumfragen auch der Vorbereitung der unter 1
beschriebenen Veranstaltung. Die DaF-Szene Nr. 12 (verantwortlich: Thomas
Schwarz) hat mit einem Korea-Schwerpunkt das Land, in dem wir leben und
arbeiten, unter die Lupe genommen. Neben Unterrichtsentwürfen hat die DaF-Szene
auch in diesem Jahr Konferenzberichte gebracht. Die kritische Beobachtung von
Veranstaltungen ist eine Besonderheit der DaF-Szene in der Landschaft der
einschlägigen Zeitschriften hier und trägt zur Rezeption unseres Rundbriefs in
dem erweiterten Leserkreis der auf solchen Kongressen in Korea aktiven
Germanisten bei. Zur Erleichterung der Gestaltung der Zeitschrift wurde eine
Druckformatvorlage entwickelt, die es erlaubt, dass das Layout in Zukunft
rotieren kann. Die Redaktion ist immer noch sehr daran interessiert, neue
Mitglieder zu gewinnen. Neu hinzugestoßen ist mit der Nr. 12 Anna Choi. Nach
wie vor war es das Ziel der redaktionellen Tätigkeit, die DaF-Szene als
attraktiven Publikationsort zu erhalten und zu verbessern. Auseinandersetzungen
zwischen Autoren und Redaktion waren in der Vergangenheit nicht immer von einem
Klima konstruktiver Kritik geprägt. Die Verantwortung für die Edition der Nr.
13 wurde nun aber von unserem Vorstandsmitglied Stefan Straub übernommen, der
von diesen Konflikten unbelastet ist. Schwerpunkt der nächsten Nummer wird das
Thema COMPUTER sein, und die Redaktion bittet um Beiträge (Redaktionsschluss
15.4.2001).
Thomas Schwarz erklärt, dass er mit dem Gedanken gespielt hat, nicht wieder für den Vorstand zu kandidieren, weil er als Sprecher und verantwortlicher Herausgeber des Rundbriefs Nr. 12 unter einer Doppelbelastung zu leiden hatte, wirkt aber im Vorstand weiter unter der Bedingung mit, dass er nach Abschluss des Projekts Curriculum 2000 von der Sprecherfunktion entlastet wird.
Diskussion:
Die Vollversammlung dankt Thomas Schwarz für seinen Bericht und dem Vorstand für seinen Einsatz.
Stefan Straub schlägt "Computer" als Thema für den nächsten Rundbrief vor. Die Beiträge sollten Unterrichtserfahrungen darstellen, Links und "Nachhilfe" anbieten sowie feuilletonistisch das Thema bearbeiten. Avisiert sei Mai 2001 für diese Ausgabe. Die Artikel sollten bis zum 15. April 2001 am besten per Email eingesandt werden.
Neuwahl des Vorstands.
Sechs Vorstandsposten sind zu besetzen. Die Versammlung schlägt dafür folgende Mitglieder vor: Michael Menke, Thomas Schwarz, Mattheus Wollert, Anna Choi, Stefan Straub, Mechthild Hirthe. Alle stellen sich der Wahl. Es wird geheim abgestimmt. Frau Edeltrud Kim und Herr Markus Stein stellen sich als Wahlhelfer zur Verfügung.
Michael Menke 20
Thomas Schwarz 19
Mattheus Wollert 19
Anna Choi 19
Stefan Straub 19
Mechthild Hirthe 17