1.0 Einleitung
In der globalisierten Welt gehören sprachliche und kulturelle Vielfalt zu den Alltagserfahrungen der meisten Menschen. Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit wird mittlerweile als eine zentrale Qualifikation für Studierende, Lehrende, Firmenmitarbeiter etc. betrachtet.
Die Möglichkeiten eines Scheiterns interkultureller Kommunikation durch produktive oder rezeptive pragmatische Fehler sind jedoch vielfältig. Unterschiedliche kulturelle Schemata, unterschiedliche Vorstellungen zu Fragen der Höflichkeit und der Angemessenheit von Äußerungen führen oftmals zu einem Missverstehen, dem durch mehr Kenntnis der jeweils anderen Kultur entgegenzuwirken wäre.
2.0 Interkulturelles Verstehen und Missverstehen
Fan (1989, 46) illustriert am Beispiel der Begegnung zwischen Chinesen und
Deutschen, wie man in China durch Fragen zum Privatleben Interesse am Gegenüber
signalisiert, während diese Nachfragen von den europäischen Gesprächspartnern
häufig als Indiskretion und Einbruch in die Privatsphäre betrachtet werden.
In China werde Vertrautheit bei ersten Begegnungen häufig durch
Interessekundgaben an privaten Verhältnissen etabliert. Fragen wie „Woher kommen
Sie?“, „Sind Sie verheiratet?“ oder „Wie viel verdienen Sie?“ signalisierten
Höflichkeit und Anteilnahme am Gegenüber.
Bucher (1997, 126) weist darauf hin, dass in Deutschland die typischen
asiatischen Bescheidenheitsbekundungen, die hier unüblich sind, häufig nur als
Zeichen von Schwäche interpretiert würden.
Oksaar (1991, 20) zeigt am Beispiel des Grüßens, dass interkulturelles
Missverstehen keinesfalls nur zwischen entfernten Kulturen stattfindet, sondern
auch innerhalb Europas zu beobachten ist. So sei es in unserer Kultur im
Allgemeinen der zu einer Gruppe Hinzukommende, der zu grüßen habe, sei es in
einer Gruppe von Bekannten oder aber im Wartezimmer eines Arztes. Der Raum
spiele interkulturell betrachtet eine entscheidende Rolle. In Schweden werde
beispielsweise beim Eintreten in das Wartezimmer nicht gegrüßt. Was dem
Deutschen in diesem Kontext so selbstverständlich sei, sei dem Schweden
vollkommen unbegreiflich.
Knapp-Potthoff (1997, 196) definiert „Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit“
als die Fähigkeit „mit Mitgliedern fremder Kommunikationsgemeinschaften ebenso
erfolgreich Verständigung zu erreichen wie mit denen der eigenen, dabei die im
einzelnen nicht genau vorhersehbaren, durch Fremdheit verursachten Probleme mit
Hilfe von Kompensationsstrategien zu bewältigen und neue
Kommunikationsgemeinschaften aufzubauen“. Interkulturelle Kompetenz beinhalte
nicht das Kopieren kulturspezifischer Verhaltensweisen, sondern die Annäherung
an die fremde Kultur. Die interkulturelle Kompetenz erwachse aus der
kommunikativen Kompetenz und Kompetenzdefizite könnten durch den Einsatz von
Strategien kompensiert werden.
3.0 Die überwindung sprachlicher Kompetenzdefizite durch Sprachgebrauchsstrategien
Der Einsatz von Sprachgebrauchsstrategien kann Lernern dabei helfen, konkrete
kommunikative Schwierigkeiten (Notsituationen) zu überwinden.
Sprachgebrauchsstrategien sind sowohl in gesteuerten als auch in ungesteuerten
Erwerbskontexten beobachtbar und stellen keine individuelle Variable des
L2-Erwerbs dar. Sie werden vielmehr von allen Lernern in unterschiedlichem Maße
eingesetzt. Bialystok (1990) bezeichnet Strategien als „potentially conscious
plan for reaching a particular goal“. Zu den von Lernern eingesetzten Strategien
gehören insbesondere der Kodewechsel (code-switching), die Paraphrase, die
kreativen Wortbildungen (word coinage) und die Verwendung von Formeln und
Routinen.
Bei den Formeln handelt es sich um komplexe Strukturen, die von Lernern
ganzheitlich aus dem zielsprachlichen Input übernommen und invariant verwendet
werden. Der Einsatz von Formeln und Routinen verhilft Lernern zu einem höheren
Maß an Flüssigkeit der gesprochenen Sprache (fluency), einer schnelleren
Verfügbarkeit des sprachlichen Wissens, einem höheren Maß an Sprachsicherheit
sowie zu einer kognitiven Entlastung bei der Sprachproduktion und der
Freisetzung kognitiver Ressourcen für die Sprachplanung. Nunan (1989) weist
darauf hin, dass „good language learners learn chunks of language as wholes and
formalized routines to help them perform beyond their competence”.
Sprachliche Formeln lassen sich durch die folgenden Merkmale charakterisieren:
- Sie werden invariant verwendet.
- Sie werden von Lernern relativ häufig eingesetzt.
- Sie werden zumeist schnell und ohne Pausen, d.h. phonologisch kohärent
produziert.
- Sie weisen einen hohen Grad an Komplexität auf.
- Sie weisen ein hohes Maß an Korrektheit auf.
- Sie werden situationsspezifisch angemessen verwendet.
Wildner-Bassett (1991) empfiehlt, Lernern gezielt Gesprächsroutinen und -strategien zu vermitteln. Für den Deutschunterricht schlägt sie u.a. die folgenden Routinen und Strategien vor:
- Ich frage deswegen, weil …
- genauer gesagt
- worum geht’s denn genau?
- also, meine Frage ist eigentlich
- da könnte ich nur eins vorschlagen
- … folgendes:
- in Ihrem Fall
- sprechen Sie nur weiter
- da Sie gerade … erwähnen
- darf ich nebenbei bemerken
- aber ich wollte Sie nicht unterbrechen
- um zurück auf die Frage … zu kommen
Gegebenfalls empfehle es sich auch, die zu vermittelnden Strategien und Routinen an bestimmten Sprechakten zu orientieren:
Zweifel anmelden
Ich bin nicht so sicher, ob …
Ich habe da schon noch einige Zweifel …
Einerseits ja, andererseits …
höflich widersprechen
Ich bin da nicht sicher …
Tut mir leid, aber ich sehe das doch etwas anders.
Also, ich kann dem so nicht zustimmen.
Ich sehe da schon ein Problem.
massiv widersprechen
Entschuldigung, aber das sehe ich ganz anders.
Tut mir leid, aber da bin ich ganz anderer Meinung.
Das überzeugt mich nicht.
Da muss ich Ihnen widersprechen.
Für mich stellt sich das anders dar.
4.0 Die Überwindung kultureller Differenzen
Picht (1987, 282) weist darauf hin, dass der Zusammenbruch von Kommunikation
aufgrund sprachlicher Defizite nur einen Teil der potentiellen
Kommunikationszusammenbrüche ausmache. Noch häufiger sei jedoch der Fall, dass
jemand trotz guter Sprachkenntnisse eine nur vage Kenntnis von Land, Leuten und
Kultur habe. Kulturbedingtes Missverstehen könne jedoch für zwischenmenschliche
Kontakte und Beziehungen deutlich negativere Auswirkungen haben als rein
sprachliches. In diesen Fällen bestehe nach Thomas (1983, 97) die Gefahr eines „cross-cultural
communication breakdown“.
Widdowson (1990) betont, dass in jeder Kultur kulturelles Wissen in Form von
Schemata erworben werde. Diese Schemata seien zu verstehen als „mental
representations of typical situations“, also als Repräsentationen von
Verhaltensweisen und Handlungsabläufen.
Günthner (1991, 298) illustriert kulturelle Differenzen am Beispiel eines
deutschen Geschäftsmanns, der über seine Erfahrungen bei Geschäftsverhandlungen
mit chinesischen Gesprächspartnern berichtet:
„Verhandlungen mit Chinesen sind somit das schwierigste und oft auch nervenaufreibendste, was ich in Bezug auf Geschäftsverhandlungen kenne. Man weiß nie, woran man ist. Ich versuche direkt und klipp und klar meine Bedingungen zu formulieren, doch danach dreht sich alles im Kreise. Nichts scheint voranzugehen. Vielleicht hier und da ein Lächeln und dazu ständiges Nachgießen von Wasser in die Teetassen. Doch bis es dann endlich zum Punkt kommt, bin ich vor Ungeduld fast am Platzen“.
Ein mögliches Erklärungsmuster für diese Differenzen bietet die Differenzierung
von Ting-Toomey (1988, 230) zwischen low-context und high-context-Kulturen.
Während in individualistischen low-context-Kulturen der Fokus auf die
„Ich-Identität“ gelegt werde, dominiere in kollektivistischen Gesellschaften die
„Wir-Identität“. In low-context-Kulturen seien die Individuen zudem darum
bemüht, ihr eigenes Gesicht zu wahren, während die Gesichtswahrung des Anderen
im Mittelpunkt der high-context-Kulturen stünde.
| Key constructs of face | Individualistic, Low-context | Collectivistic, High-context |
|---|---|---|
| identity | emphasis on “I” identity | emphasis on “we” identity |
| concern | self-face-concern | other-face-concern |
| need | autonomy, dissociation | inclusion, association |
| suprastrategy | self positive face | other positive face |
| mode | direct mode | indirect mode |
| style | confrontation style | obliging style |
| strategy | competitive strategies | collaborative strategies |
| speech Act | direct speech acts | indirect speech acts |
| nonverbal Act | individualistic acts | contextualistic acts |
Galtung (1985) präsentiert in seinem Beitrag “Struktur, Kultur und
intellektueller Stil” die kulturell unterschiedlichen Reaktionen auf eine These.
Während in der saxonischen Tradition üblicherweise mit den Fragen „How do you
operationalize it?“ oder „How do you document it?“ reagiert werde, stünde in der
teutonischen Tradition die Frage „Wie können Sie das ableiten?“ im Vordergrund.
In gallischer Tradition werde gerne um die sprachliche Realisierung dieser These
in einem einwandfreien Französisch gebeten („Peut-on dire cela en bon français?“),
während in der nipponischen Tradition nach dem Bezug zu einem geistigen Meister
gefragt werde („Donatano monka desuka?“).
Oksaar (1991, 19) schlägt vor, für kulturelle Differenzen durch Kontrastierungen
von Kulturem- und Behavioremrealisierungen zu sensibilisieren. Die Ziele einer
solchen interkulturellen Sensibilisierung sind nach Gudykunst/Kim (1984, 196)
die folgenden:
- Offenheit neuen Vorstellungen und Erfahrungen gegenüber
- Empathie gegenüber Personen aus fremden Kulturen
- Genaue Wahrnehmung von Unterschieden und Ähnlichkeiten zwischen der eigenen
und der fremden Kultur
- Fähigkeit, unverständliches Verhalten zu beschreiben, statt es als schlecht,
unsinnig oder bedeutungslos zu bewerten
- Relative Beobachtungsdistanz gegenüber dem eigenen Verhalten und dem anderer
- Fähigkeit, mit Personen des Gastlandes nicht nur oberflächliche Beziehungen
einzugehen
- Weniger ethnozentrisches Verhalten (Versuch, erst das Verhalten anderer zu
verstehen, und zwar auf der Grundlage der fremden Kulturstandards, bevor man es
einordnet)
Um die Gefahr interkulturellen Missverstehens zu reduzieren ist eine gute
Kenntnis der Zielsprachenkultur von großem Vorteil. Ein vertiefter Einblick in
die Zielsprachenkultur ist in der Fremdsprachenvermittlung insbesondere durch
den Landeskundeunterricht zu erzielen.
Weimann/Hosch (1993) schlagen vor, den Landeskundeunterricht an den folgenden
Themen zu orientieren:
- Wie Leute wohnen
- Wie Leute sich erholen
- Wie Leute miteinander in Verbindung treten
- Wie Leute am Gemeinwesen teilnehmen
- Wie Leute sich versorgen
- Wie Leute ihren Lebensunterhalt verdienen.
Im Landeskundeunterricht der Goethe-Institute stehen die folgenden Themenbereiche im Fokus:
- Schule, Studium und Ausbildung
- Jugend und Zeitgeist
- Kultur, Freizeit und Sport
- Politik, Europa, Geschichte
- Osten und Westen
- Gesellschaft und Umwelt
- Wirtschaft und Arbeit
- Wissenschaft und Technik
- Feste, Bräuche und Jahrestage
Im Landeskundeunterricht am Sprachenzentrum der Universität Rostock wurde in der Vergangenheit vor allem versucht, regional relevante Themenbereiche zu behandeln (vgl. Kostrzewa, 2002, 91f.). Folgende Themenbereiche wurden unter der Schwerpunktsetzung „Deutschland nach der Wende“ behandelt:
- Ankunft in Rostock und erste Eindrücke
- Wie Studentinnen und Studenten wohnen
- Das Rathaus; Straßen und Plätze in Rostock
- Einkaufen; Was auf den Tisch kommt; gemeinsam essen und trinken
- Die Universität Rostock; im Studium: Kontakte zu anderen Studierenden
- Wir brauchen die Natur; die Ostsee, die Insel Rügen und andere Touristenorte
- Ich fahre nach Berlin und Lübeck
- Neujahr und andere Feste; Feste interkulturell betrachtet
- Export und Import; Messen in Deutschland
- Deutsche im Ausland; Ausländer in Deutschland
- Hören, Sehen und Lesen (Radio, Fernsehen und Zeitungen)
- Parteien, Bundeskanzler und Bundespräsidenten
Die Berücksichtigung kultureller Aspekte ist jedoch nicht nur im allgmeinsprachlichen, sondern auch im Fachfremdsprachenunterricht von großer Bedeutung. Für den Bereich der interkulturellen Wirtschaftskommunikation schlägt Bolten (1991) vor, wichtige Gesprächstypen wie Verkaufsverhandlungen, Produktvorführungen und Informationsgespräche zu dokumentieren und nach folgenden Kriterien zu analysieren:
- Argumentationsstrukturen
- Verfahren der Gesprächssteuerung
- lokale und globale Organisation des Gesprächs
- Explizität der Äußerungen.
Zusätzlich sollten die im Folgenden aufgelisteten spezifischen Gesprächs- und Verhandlungssituationen gezielt eingeübt werden:
- Kontaktaufnahme mit ausländischen Partnern
- Vorstellungsgespräch in einer Firma
- Vorstellung einer Firma, Beschreibung eines Produkts oder eines
Produktionsverfahrens
- Geschäftsbesprechung
- Auftragserteilung
- Reklamation.
Wesentliches Ziel solcher Analysen und Übungsszenarien sei die Herausbildung interkultureller Kompetenz durch ein geeignetes Culture Awareness Training. Als mögliche Inhalte eines solchen Trainings werden vorgeschlagen:
- Konventionen des Diskursablaufs
- kulturdifferierende Themenauswahl und –behandlung
- Direktheit vs. Indirektheit der Kommunikation
- kulturspezifische para- oder nonverbale Faktoren.
Die Lernenden sollten in die Lage versetzt werden, fremde Lebensumfelder zu
ihrem eigenen in Beziehung zu setzen und beobachtetes Verhalten kulturspezifisch
zu interpretieren.
Wie wichtig die Kenntnis und Einnahme der Fremdperspektive ist, betonte bereits
Hofstede (1984, 254):
„If we begin to realize that our own ideas are culturally limited, from that moment we need the others – we can never be self-sufficient again. Only others with different mental programs can help us find the limitations of our own”.
5.0 Literatur
Bialystok, E.: Communication Strategies. A Psychological Analysis of Second Language Use. Oxford/Cambridge 1990.
Bolten, J.: „Fremdsprache Wirtschaftsdeutsch: Bestandsaufnahme und Perspektiven“. In: B.-D. Müller (Hrsg.): Interkulturelle Wirtschaftskommunikation. München 1991, 71 - 91.
Bucher, St.: „Probleme der Beschreibung pragmatischer Fehler“. In: St. Bucher (Hrsg.): Fehler und Lernerstrategien. Frankfurt am Main 1997, 117 - 138.
Fan, Y.: „Kulturelle Aspekte in der interkulturellen Kommunikation und im Fremdsprachenunterricht – Eine deutsch-chinesische kontrastive Analyse von Sprechakten in der Alltagskommunikation“. In: S. Günthner/H. Kotthoff (Hrsg.): Zur Pragmatik fremden Sprechens. Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung aus dem Konstanzer SLI 20 (1989), 29- 53.
Galtung, J.: „Struktur, Kultur und intellektueller Stil. Ein vergleichender Essay über saxonische, teutonische, gallische und nipponische Wissenschaft“. In: A. Wierlacher (Hrsg.): Das Fremde und das Eigene. München 1985.
Gudykunst, W./Kim, Y.: Communicating with Strangers. An Apporach to Intercultural Communication. New York 1984.
Günthner, S.: „Pi Lao Zheng (Müdigkeit im Kampf). Zur Begegnung deutscher und chinesischer Gesprächsstile“. In: B.-D. Müller (Hrsg.): Interkulturelle Wirtschaftskommunikation. München 1991.
Hofstede, G.: Culture’s Consequences. International Differences in Work-Related Values. London 1984.
Knapp-Potthoff, A.: „Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit als Lernziel“. In: A. Knapp-Potthoff/M. Liedtke (Hrsg.): Aspekte interkultureller Kommunikationsfähigkeit. München 1997, 181 - 205.
Kostrzewa, F./Cheon-Kostrzewa, B.J.: „Strategien in der Lernersprache einer polnischen Migrantin - empirische Befunde“. In: Info DaF 6 (2002), 505 - 515.
Kostrzewa, F.: „Internet- und E-Mail-Einsatz im Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht“. In: Fremdsprachen und Hochschule (FUH) 66 (2002), 89-99.
Nunan, D.: Understanding Language Classrooms. A guide for teacher-initiated action. New York 1989.
Oksaar, E.: „Problematik im interkulturellen Verstehen“. In: B.-D. Müller (Hrsg.): Interkulturelle Wirtschaftskommunikation. München 1991, 13 - 16.
Picht, R.: „Die ‚Kulturmauer’ durchbrechen. Kulturelle Dimensionen politischer und wirtschaftlicher Zusammenarbeit in Europa“. In: Europa-Archiv 10 (1987), 279 - 286.
Thomas, J.: „Cross-cultural Pragmatic Failure“. In: Applied Linguistics 4 (1983), 91 - 112.
Ting-Toomey, S.: “Intercultural Conflict Styles: A Face-Negotiation Theory”. In: Y.Y. Kim/W.B. Gudykunst (Hrsg.): Theories in Intercultural Communication. Newbury Park 1988, 213 - 235.
Varadi, T.: „Strategies of Target Language Learner Communication: Message Adjustment“. In: C. Faerch/G. Kasper (Hrsg.): Strategies in Interlanguage Communication. London/New York 1983, 75 - 99.
Weimann, G./Hosch, W.: „Kultur verstehen im Deutschunterricht“. In: Info DaF 5 (1993), 514 - 523.
Wildner-Bassett, M.: „Gesprächsroutinen und -strategien für Deutsch als Alltags- und Wirtschaftssprache“. In: R. Eppeneder (Hrsg.): Routinen im Fremdsprachenerwerb. Goethe-Institut. München 1986, 136 - 215.
Copyright © 2007 by Frank Kostrzewa