Benjamin Barthold

Deutsche haben generell und vor allem in der Bierbranche einen guten Ruf

Interview mit dem deutschen Braumeister Joachim Felber


Joachim FelberHerr Felber, bitte stellen Sie sich zunächst einmal vor: Wer sind Sie und wie lange sind Sie bereits in Korea?

Mein Name ist Joachim Felber, ich komme aus Bayern und bin jetzt mit einer kurzen Unterbrechung seit über drei Jahren in Korea. Ich war in dieser Zeit bei drei verschiedenen Brauereien angestellt. Angefangen hat es nicht weit weg von hier, auf der anderen Straßenseite auch in Kangnam (Seoul) als Projektleiter für drei Monate, um die Brauerei damals in Betrieb zu nehmen, Rezepte zu entwickeln und den Nachfolger einzuarbeiten. Dann war ich 19 Monate in Insang. Dort habe ich alles gemacht von der Projektierung bis zur Leitung der Bauerei. Danach war ich dann wieder vier Monate in Deutschland, in Bonn und seit November 2005, bin ich wieder in Korea. Diesmal beim Hofbräuhaus hier in Kangnam.

Ist dieser Arbeitsaufenthalt im Rahmen eines Austauschprogramms erfolgt oder von Ihnen völlig privat organisiert worden?

Der Aufenthalt ist hauptsächlich privat organisiert.

War dies Ihre erste berufliche Auslandsstation? Wenn nicht, beschreiben Sie bitte die Unterschiede Ihrer Aufenthalte in Korea mit Ihrem bzw. Ihren vorherigen Auslandsaufenthalt(en)?

Der Hauptunterschied von der Arbeit hier in Seoul zu Ilsang ist, dass das ein ländlicher Bereich war und Kangnam, das ist halt Seoul und Stadtzentrum. In der vorigen Brauerei war ich auch nur für die Brauerei an sich zuständig. Hier habe ich mehr Aufgaben und das Spektrum ist wesentlich umfangreicher: Zuerst einmal arbeite ich hier als Braumeister, dann bin ich aber auch noch Direktor vom ganzen Food- und Beverage-Bereich und unterstütze auch unseren Inhaber in Sachen Marketing, speziell auch mit der deutschen Community hier vor Ort. Wir stellen drei Biersorten her: Helles, Dunkles und Weizenbier und dann immer auch eine Saisonspezialität wie z.B. Frühlingsbier oder Oktoberfestbier. Auch Starkbier haben wir ausprobiert. Aber Starkbier kommt bei den Koreanern nicht so gut an, habe ich die Erfahrung gemacht.
An sonstigen kulturellen Unterschieden, gerade auch zu Deutschland, da gibt es eine ellenlange Liste. Ein großer Unterschied ist z.B. hier im Restaurant, wenn man abends weggeht: Man isst was, jeder isst sein eigenes Gericht und nach dem Essen trinkt man. Hier in Korea ist das ganz anders. Hier trinkt und isst man immer gleichzeitig und man bestellt auch für die ganze Gruppe, zwei oder drei Gerichte, die man sich teilt und jeder bedient sich und wechselt.
Auch die Arbeitsweise ist anders bei den Koreanern: Auf der einen Seite sind sie hektischer, auf der anderen Seite ist aber alles auch wieder nicht so stressbelastet wie bei uns daheim. Die arbeiten lieber mal ein, zwei Stunden länger. Bei uns muss immer alles perfekt organisiert sein, durchgestylt und so schnell wie möglich, effektiv erledigt werden.

Wie kommt man als Bierbrauer ausgerechnet nach Seoul, einem aus deutscher Brauer-Perspektive doch eher ungewöhnlichen Ziel? Was waren Ihre Motive für die Wahl gerade dieses Landes?

2002 ist in Korea das Gesetz geändert worden und seit diesem Zeitpunkt sind auch kleine Hausbrauereien erlaubt. Aber man hatte damals noch null Knowhow und hat deshalb angefangen, sehr stark ausländische Fachkräfte anzuwerben, vor allem Deutsche. Weil auch die meisten Maschinenhersteller, die das ganze Equipement liefern, aus Deutschland kommen. Inzwischen gibt es zwar auch koreanische und chinesische Anlagenbauer, aber Deutsche haben generell und vor allem in der Bierbranche einen guten Ruf. Mittlerweile sind zwar nicht mehr ganz so viele Deutsche hier. Als ich angekommen bin damals, gab es sieben oder acht deutsche Braumeister in Seoul, jetzt sind es nur noch zwei oder drei. Das ist natürlich auch eine finanzielle Frage. Der koreanische Kollege ist wesentlich billiger. Wenn der vernünftig angelernt wird, können die das unter sich ausmachen. In Zukunft wird es wohl in der Regel so aussehen, dass Deutsche nur noch ein-, zweimal im Jahr kommen werden, um nach dem Rechten zu sehen und eventuelle Fehler zu besprechen. Wobei das Hofbräuhaus hier in Seoul ein direktes Lizenzunternehmen des Hofbräuhauses in München ist und deshalb immer ein deutscher Braumeister vor Ort sein muss, ebenso wie ein deutscher Koch.
Persönlich hat es mich vor allem gereizt, mal was anders zu machen. Auf der einen Seite ist es ein völlig anderer Kulturkreis, auf der anderen Seite ist es halt auch das Geld, weil man einfach mehr verdienen kann als in Deutschland. Eigentlich wollte ich dieses Arbeiten im Ausland nicht mehr weitermachen, wegen der Familie. Aber Korea lässt einen nicht so einfach los. Es ist aber auf Dauer keine längerfristige Perspektive. Ich werde das vielleicht noch zwei, drei Jahre machen. Das kommt darauf an, was sich sonst so Neues ergibt. Wenn mein Sohn ein Studium beginnt und meine Frau herzieht, dann könnte es sein, dass ich tatsächlich länger bleibe. Aber dieses getrennte Familienverhältnis ist auf Dauer schon belastend.

Beschreiben Sie bitte ihren derzeitigen Arbeitgeber sowie ihre konkrete Funktion und Aufgaben (ggf. im Vergleich zu Ihrer beruflichen Stellung in deutschen Unternehmen, bei denen Sie gearbeitet haben)?

Ja, der Hauptunterschied ist die Sprache, das ist schon ein Problem. In Deutschland könnte ich alles selber organisieren bzw. Bestellungen machen bei Zuliefererfirmen und hier ist man halt immer auf einen koreanischen Mitarbeiter angewiesen, der übersetzt. Die meisten Kollegen können natürlich kein Deutsch, ich kann kein Koreanisch. Also nimmt man in aller Regel Englisch her. Es wäre allerdings auch keine wesentliche Erleichterung, wenn die Kollegen Deutsch könnten. Mit Englisch kommt man eigentlich gut zurecht, nur manche Fachausdrücke, die sich nicht übersetzen lassen, die muss man dann eben erklären. In der Brauerei gibt es nämlich sehr viele Begriffe, die aus der alten Zunftsprache kommen, die auch normale Deutsche nicht verstehen.

Gibt es im Vergleich zu deutschen Brauereiunternehmen Unterschiede in Bezug auf die Organisation der jeweiligen Prozessabläufe (Produktion, Marketing/Vertrieb), der Arbeitseinstellung/Mentalität sowie der Mitarbeiterführung und wenn ja, wie würden Sie diese beschreiben?

Ja, vor allem die Organisation ist ganz anders. In Deutschland macht man einen Plan, wann man was wie erledigen will und in Korea improvisiert man mehr. Gut, es gibt ein paar Arbeitsgänge, da muss man acht Stunden dabei bleiben, aber bei anderen, z.B. Reinigungsarbeiten, da werden doch die Arbeiter schnell mal getauscht. Da kommt der Kollege und fragt, kannst du mir nicht mal schnell deinen Arbeiter für dies und das leihen? Und da ist man auf der einen Seite wesentlich flexibler, aber man muss andererseits auch viel mehr hinterher sein, hinterher laufen und kontrollieren, weil die Leute manchmal nicht recht wissen, was sie nun machen sollen. Das, was der sagt oder das, was der andere sagt? Oder auch im kaufmännischen Bereich, dass man wirklich langfristige Marketingplanung macht. Businesspläne und so, das ist doch alles mehr kurzfristig orientiert hier. Das ist eben koreanische Mentalität. Ausnahmen sind vielleicht noch die großen Firmen, die Chaebols, die arbeiten sehr effektiv, aber das ist eher die Ausnahme. Bei mittelständischen oder kleinen Unternehmen gibt es so was in der Regel gar nicht. Auch wenn man was Neues plant: In Deutschland gibt es dann eine Ausschreibung, wer das mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis macht. In Korea läuft hierbei fast alles über Familie, Freunde und Bekanntschaften. Und dadurch kriegt man auch nicht immer die Leute, die man eigentlich gern hätte, sondern manchmal halt jemanden, der sagt, er kann das machen. Ob er es dann auch wirklich kann, ist eine zweite Frage.

Was können deutsche Bierbrauer von ihren koreanischen Kollegen lernen?

Dass man manchmal die Dinge lockerer sieht, dass man nicht den ganzen Tag auf die Uhr schaut, wann Feierabend ist. Wenn mehr Arbeit anfällt, dann macht man das und am nächsten Tag geht man halt dafür eher. Dass man in der Arbeitszeitregelung flexibler wird. Das ist nicht unbedingt nur auf Brauer bezogen, sondern eher generell. Vom Fachwissen her kann es allerdings noch keinen nennenswerten Rückfluss geben.

Gut qualifizierte Mitarbeiter sind für Brauereiunternehmen überall auf der Welt unerlässlich, um gutes Bier brauen zu können. Wie wird die Ausbildung/Qualifizierung des Berufsnachwuchses in Korea organisiert?

Im Brauerbereich ist da eigentlich nicht viel vorhanden. Die koreanischen Brauer sind meistens studierte Chemiker. Es gibt dann verschiedene Lehrgänge, die in Deutschland oder den USA angeboten werden. Das sind oft halbjährige Lehrgänge. Und es gibt mittlerweile auch schon etliche Koreaner, die in Deutschland ihren Braumeister oder ihren Brauingenieur gemacht haben. Aber die haben natürlich keine Brauerlehre vorher gemacht, sondern eben "nur" ihr (Chemie-) Studium. Und denen fehlt dann natürlich Berufspraxis. Und die wichtige Erfahrungszeit, die macht man nach der Lehre. Da lernt man erst richtig. Und es kommt natürlich auch darauf an, in was für einen Betrieb die einsteigen. Ob das ein Großbetrieb ist oder ein Kleinbetrieb. Die Anforderungen sind ganz anders. In den kleinen Betrieben muss man alles machen. In einer Großbrauerei, da ist man in einer kleinen Abteilung und viel spezialisierter. Dafür sind die Anforderungen in einem Großbetrieb wieder höher an Effektivität und Aktualisierung. Bei einer Kleinbrauerei ist das durch die kleineren Mengen nicht ganz so wichtig.

Wie beurteilen sie die eventuellen Unterschiede im Vergleich zum Ausbildungssystem in Deutschland?

Das kommt darauf an. Wenn ich einen Betriebsleiter brauche, dann finde ich die deutsche Ausbildung besser. Wenn ich aber nur jemanden für eine kleine Sparte brauche, dann kann man das andere System auch nehmen, dieses sehr spezielle Anlernen. Also umfangreicher und besser ist schon die Ausbildung in Deutschland. Bloß, brauche ich die immer? Das ist die Frage.

Würden Sie jungen Koreanern eine Brauer-Lehre in Deutschland empfehlen? Wenn ja, warum?

Ich würde jungen Koreanern trotzdem eine Ausbildung in Deutschland empfehlen. Denn ‚Made in Germany’ hat immer noch ein sehr hohes Ansehen. Und damit sind dann die Berufschancen in Korea wesentlich höher. Das gilt sowohl für die klassische Berufsausbildung im dualen System als auch für ein entsprechendes Studium.

Was halten Sie bei einem solchen Vorhaben (Lehre im Ausland) für besonders wichtig? Welche Rolle würden Ihrer Meinung nach Deutschkenntnisse dabei spielen?

Ja, gerade Deutschkenntnisse sind dabei sehr wichtig. Es gibt nach wie vor nur sehr wenige Institute, die eine Ausbildung in Englisch anbieten. Es gibt zwar mittlerweile einige, aber die Auswahl ist eben doch geringer. Gerade in der dualen Ausbildung sind Sprachenkenntnisse wichtig, vor allem für die Prüfungen. Bei einem Studium, da kann ich mir das noch erarbeiten, aber bei einer Lehre geht das nicht mehr so einfach.
Sonst wäre noch wichtig, dass die jungen Koreaner sich dort ansiedeln, wo es schon eine größere koreanische Gemeinde gibt. Ich habe doch die Erfahrung gemacht, dass Koreaner sehr an ihrer Heimat hängen. Man muss sich ja deswegen nicht abgrenzen, aber es geht auch um Hilfen, bei Behördengängen z.B. Also München und vor allem Frankfurt, Wiesbaden kommen da in Frage. Außerdem müsste man sich überlegen, ob man überall in Deutschland sicher ist als Ausländer. Wirklich, man schämt sich, wenn man erlebt, wie freundlich und herzlich man hier im Ausland aufgenommen wird und dann in der Zeitung von solchen Verrückten liest, die Asylantenheime anzünden oder so was! Sicher, das ist nur eine Minderheit, aber trotzdem...

Welches waren Ihre schönsten – auch persönlichen – Erlebnisse in Korea und mit den Menschen dieses Landes?

Ja, vor allem Reisen in Korea mit Koreanern. Ein koreanischer Freund z.B., der hat uns fünf Tage lang durch Jeju geführt. Da hat er mal zwei Jahre gelebt. Da lernt man Ecken kennen, die man mit einer Reisegruppe nie sehen würde. Oder auch mit dem Chef hier waren wir im Osten in den Bergen. Das war dann auch sehr familiär und mal was anderes als immer nur Leuchtreklame und Autos.

Welche negativen Erlebnisse haben Sie gehabt?

Solche Erlebnisse hat man immer wieder, wo man am liebsten die Brocken hinschmeißen möchte. Wo z.B. alles furchtbar schlecht organisiert ist, aber der ärger ist dann auch schnell wieder vorbei. Also, etwas wirklich Schlechtes habe ich eigentlich noch nicht erlebt hier. Kleine Probleme hat man immer, in Deutschland ja auch. Die hat man überall.
Was ich sehr schätze an Korea, ist die Ehrlichkeit der Menschen. Man kann ohne Weiteres im Restaurant seinen Geldbeutel und das Handy auf dem Tisch liegen lassen und aufs Klo gehen. Es liegt alles noch genauso da. Nur Süßigkeiten, die darf man nicht einfach rumliegen lassen, die sind ganz schnell weg. Korea ist auch ein sicheres Land. Ich bin auch noch nie irgendwie belästigt worden oder so.

Wie haben Sie die Kommunikationsprobleme während Ihres Aufenthaltes in Korea gelöst? Haben Sie dazu unter Umständen auch die deutsche Sprache nutzen können und wenn ja, bei welchen Gelegenheiten und in welcher Form?

Die habe ich eigentlich immer noch nicht gelöst. Wie gesagt, man muss sich immer einen ‚übersetzer’ holen. Deutsch kann und muss ich aber sehr oft nutzen. Wir importieren ja sehr viel, nicht nur sämtliche Rohstoffe, sondern auch Ersatzteile. Oder auch die Rundschreiben an die deutsche Community. Das alles geht zwar auch in Englisch, aber mit Deutsch ist es halt viel leichter. Man muss auch mit dem Zoll und mit Speditionsunternehmen verhandeln. Also, wenn kein Deutscher hier vor Ort wäre, müsste schon ein Koreaner da sein, der Deutsch kann.

Wie würden Sie Ihren ganz persönlichen "Karrieremehrwert" beschreiben, den Sie durch diesen beruflichen Auslandsaufenthalt erworben haben?

Groß ist der Vorteil eigentlich nicht. Es bringt zwar sicher was, wenn man Auslandserfahrung hat. Man weiß ja, wie das im Ausland oft läuft: Man muss selbständiger arbeiten, viel mehr improvisieren. Das lernt man schon. Ob einem das negativ ausgelegt wird, kommt eher auf die Länge des Aufenthaltes drauf an. Wenn man zwanzig Jahre im Ausland war, dann kann es schon mal sein, dass der deutsche Arbeitgeber zweifelt, ob man sich wieder integrieren kann. Kommt man dann noch mit der deutschen Mentalität zurecht? Wichtig ist so was aber auch eher in gehobenen Positionen.

Wie haben Sie sich im Vorhinein auf Ihre Koreaaufenthalte vorbereitet?

Das ging alles immer so plötzlich. Ich habe ein bisschen im Internet gesurft, mir grundlegende Informationen über das Land besorgt, Währung und so. Korea ist ja nicht so bekannt in Deutschland. Im Grunde weiß ja kein Deutscher hierüber richtig Bescheid. Es war also schon in gewisser Weise ein Sprung ins kalte Wasser.

Würden Sie sich mit Ihren jetzigen Erfahrungen anders auf einen solchen Auslandsaufenthalt vorbereiten, als Sie es im Vorhinein getan haben?

In einem zivilisierten Land kommt schon immer irgendwie zurecht, z.B. auch die ganzen Impfungen, die einem empfohlen werden, sind im Grunde genommen nicht wirklich nötig. Am besten ist es, wenn man die Möglichkeit hat, wenn man sich mit jemandem unterhält, der schon mal hier war. Die offiziellen Internetseiten sind teilweise nicht zu gebrauchen. Es muss auch keiner aus der Brauerei sein. Es geht mehr ums Umfeld, Visum, Versicherung und so. Das kann man ja auch gut übers Internet machen, mit Gesprächsforen. Ordentliche Reiseführer gibt es ja kaum. Hier verändert sich auch vieles so schnell.

Welche wären Ihre wichtigsten Empfehlungen an Personen, die – wie Sie – eine zeitlang in Korea arbeiten wollen?

Also wichtig ist schon einmal die englische Sprache. Sonst gibt es eigentlich nichts. Man kann hier alles kaufen. Es ist ja nicht so, dass man hier in die Dritte Welt reist, auch wenn das viele immer noch denken.

Wie fällt Ihre berufliche, aber auch persönliche Gesamtbilanz des Aufenthaltes in Korea aus? Beschreiben Sie bitte die wichtigsten positiven und negativen Aspekte.

Sehr positiv. Alles in allem sehr positiv. Es ist das, dass man einen komplett anderen Kulturkreis, andere Familienbeziehungen einfach mal kennen lernt. Dass man seinen geistigen Horizont erweitert. Es ist wirklich so: Man kommt schon zum Nachdenken, was bei uns in Deutschland auch falsch gemacht wird, was in Korea besser gemacht wird, aber auch umgedreht, was bei uns besser gemacht wird. Das kann man dann besser abwägen und beurteilen. Man kriegt auch einen anderen Blick auf die eigene Heimat.

Vielen Dank für das Interview, Herr Felber, und auch weiterhin alles Gute.


Copyright © 2007 by Benjamin Barthold


DaF-Szene Korea Nr. 25

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