
DaF-Szene: Yong-joo, dein Name im Deutschunterricht ist Stefan Effenberg. Warum eigentlich?
KYJ: Ja, weil ich Stefan-Effenberg-Fan bin. Er war ein toller Fußballspieler, eigentlich der beste Fußballspieler auf der ganzen Welt. (lacht) Effenberg und Matthäus.
DaF-Szene: Wie kommt es dazu, dass du Fan des FC Bayern München bist?
KYJ: Weil Bayern die beste Mannschaft auf der ganzen Welt ist. Und natürlich die berühmteste deutsche Mannschaft in Korea.
DaF-Szene: Nicht Frankfurt oder Leverkusen, die Teams von Cha Bum-kun und seinem Sohn, Cha Du-ri??
KYJ: Na, Leverkusen auch ein bisschen, und dann Dortmund, ja, und Bremen.
DaF-Szene: Warum interessierst du dich eigentlich für Deutschland?
KYJ: Weil, als Kind war ich natürlich auch Fußballfan. Ich habe die WM 1990 gesehen, und die WM hat sehr, sehr großen Eindruck auf mich gemacht. Dann habe ich das Ende gesehen, als Matthäus die Trophäe geküsst hat. Dann habe ich gedacht, aha, Deutschland ist so stark. Und weil ich so ein kleines Kind war, mochte ich natürlich immer die stärkste Mannschaft, oder den stärksten Mann, Superman oder so. So ungefähr. Und dann, vier Jahre später, 1994, waren Korea und Deutschland in der gleichen Vorrunden-Gruppe. Ich hatte sowieso schon einen großen Eindruck von Deutschland, dann habe ich gedacht, na ja, Deutschland ist so stark. Und viele unserer Medien hatten gesagt, Deutschland ist die Nr. 1, Titelkandidat und blablabla, und, na ja, seitdem bin ich Deutschland-Fan. Aber dann hat Deutschland so schlimm gespielt. (lacht) Vielleicht, weil es in den USA so heiß war, glaube ich. Ja, Effenberg hat den „Stinkefinger“ gezeigt und ist rausgeschmissen worden.
DaF-Szene: Wer erinnert sich nicht daran? (lacht)
KYJ: Ja, das Spiel gegen Südkorea. Trotzdem mochte ich Deutschland. Ja, und dann, 1995, habe ich mit meinen Eltern eine Reise durch sechs europäische Länder gemacht. Deutschland, Holland, Frankreich, England, Italien und noch den Vatikan. Ja, und dann war Deutschland auch sehr, sehr schön, einfach wunderbar. Deshalb habe ich mich entschieden, in Zukunft will ich nach Deutschland und in Deutschland wohnen.
DaF-Szene: Und dann hast du angefangen, Deutsch zu lernen?
KYJ: Nein. Ich habe viele Bücher über Deutschland gelesen, über Geschichte oder so. An diesem Punkt habe ich die Nationalhymne gelernt und selbst immer gesungen. Deswegen können meine alten Kumpels oder meine Eltern auch die Nationalhymne singen. Aber, nicht richtig aussprechen, nur so (summt) so ungefähr. (lacht) Ja, und dann, als ich 18 war, in den Winterferien, habe ich auch alleine eine Reise gemacht. Einen Monat lang, nur Deutschland. In der ersten Woche habe ich gedacht, ha, ich habe falsch gedacht. In den Büchern ist immer geschrieben, die Deutschen sind so ordentlich und eiskalt usw. Aber die jungen Leute trinken auch so viel, und die werfen auch Zigaretten oder Alkoholflaschen weg. Und auf der Straße haben die auch Pipi gemacht. Und so viele Leute besoffen usw.
DaF-Szene: (lacht)
KYJ: Aber danach habe ich was gemerkt: Trotzdem ist Deutschland viel besser als die anderen Länder. Ja, vielleicht gefällt es mir so, mein Lebensstil und Deutschland, das passt sehr gut. Weil viele Koreaner immer zusammen Alkohol trinken gehen, und dann zum Karaoke gehen, und dann wieder Alkohol trinken oder so. Und meine Kumpels haben es auch manchmal so gemacht. Die haben gar nichts mehr gesagt, aber am frühen Morgen, so zwei oder drei Uhr, besoffen an meiner Tür geklingelt: „Hey, hallo, hallo. Ich muss hier schlafen! Ich kann nicht in das Studentenwohnheim, blablabla.“ Viele Koreaner denken, das ist so, ein guter Freund ist so, aber ... Ja, und immer zusammen betrunken, viel Alkohol trinken usw.
DaF-Szene: Das hat dir nicht so gefallen?
KYJ: Nein, das gefällt mir gar nicht. Und wenn man älter ist, dann ... Wir fragen immer „Wie alt bist du?“ und so. Das gefällt mir auch nicht so.
DaF-Szene: A propos, wie alt bist du?
KYJ: Ich bin 23. Aber in Deutschland – viele müssen erst reservieren, oder fragen: „Hallo, hast du am Wochenende Zeit?“ – „Ja, vielleicht. Wieso?“ – „Ich will dich besuchen.“ Das ist schon gut, aber so um zwei, drei Uhr, einfach klingeln und dann „Hey, du!“ oder so, das gefällt mir gar nicht.
DaF-Szene: Aber das gibt es vielleicht in Studentenkreisen in Deutschland auch.
KYJ: Ja, aber trotzdem. Und im Durchschnitt, denke ich, nicht. Das ist unterschiedlich. Aber hier ist es immer gleich, wir machen immer alles in der Gruppe, die Studenten auch, sie müssen immer zusammen was machen. Aber ich brauche meine eigene Zeit, für mich. Deswegen, nee, das gefällt mir nicht, mit den Klassenkameraden oder Kolleginnen oder Kollegen zusammen was trinken und was essen gehen. Das ist fast Pflicht. Wer das nicht macht, ist dann irgendwie so ... schlecht.
DaF-Szene: Wann hast du dann angefangen, richtig Deutsch zu lernen?
KYJ: Seit dem Gymnasium habe ich Deutsch gelernt. Aber damals habe ich nur eine Stunde pro Woche gelernt.
DaF-Szene: Hattest du Deutschunterricht in der Schule?
KYJ: Ja. Deutsch oder Japanisch, da kann man auswählen. Natürlich habe ich Deutsch gewählt. Aber immer nur Grammatik gelernt, ähm ... derdesdemden – diederderdie – dasdesdemdas – ichmeinemirmich – dudeinedirdich – blablabla. Immer nur Regeln gelernt, gar keine Hörübungen, oder Sprechen üben, gar nix. Nur Grammatik und Auswendiglernen dieser Texte. Das ist auch ein bisschen blöd.
DaF-Szene: Aber dann hast du das Deutschlernen in die eigene Hand genommen? Hast du dann selbständig weitergemacht?
KYJ: Ja, ich denke schon. Ich war ja 2003 auch ein Jahr lang in Deutschland, in Heidelberg, aber ich habe nur drei oder vier Monate lang die Sprachschule besucht. Manchmal habe ich mich auch angemeldet, aber ich habe einfach von der Schule die Bescheinigung bekommen, dann mein Visum verlängert, und dann wieder Schluss gemacht. Immer weiter. Und die andere Zeit war ich so oft im Premiere-Café, also wo man Fußball sehen kann. Oder oft habe ich das Fußballstadion besucht, bin so sechs- oder siebenmal nach München gefahren, um Fußballspiele zu schauen. Deswegen konnte ich nicht korrekt Deutsch lernen. Ich kann es schon fließend verstehen, aber schriftlich, denke ich, eher weniger. Ja, weil ich immer im Café mit vielen Deutschen geredet habe, und im Café habe ich Deutsch gelernt.
DaF-Szene: Also hast du richtig Konversation betrieben, Konversationsübungen gemacht?
KYJ: Ja. In der Sprachschule konnte ich nicht so lang und nicht so oft sprechen. Zuerst war Hausaufgaben korrigieren, dann ein bisschen Grammatik, und dann ein bisschen in verschiedenen Situationen reden, usw. Ich war mit 7 oder 8 Leuten in einer Gruppe. Wir Asiaten sind vielleicht auch ziemlich ruhig. Araber oder Türken oder Europäer haben schon oft und lang geredet und gesprochen, aber wir einfach nur, wenn die anderen uns gefragt haben. Und sonst gar nicht.
DaF-Szene: Aber an der Uni hast du zuerst nicht Germanistik studiert. Warum nicht?
KYJ: Weil ich Literatur hasse. (lacht) Ich mochte schon sehr gerne die Sprache lernen, aber Literatur eher weniger. Gedichte mag ich gar nicht, Romane auch nicht. Ich mag Geschichte oder irgendwas über eine neue Kultur lernen. Als ich Schüler war, mochte ich auch Goethe, oder Schiller, Thomas Mann, Heine usw., weil die sehr, sehr berühmt sind. Germanistik habe ich erst später als zweites Hauptfach gewählt.
DaF-Szene: Aber dann musstest du doch noch Literaturveranstaltungen besuchen?
KYJ: Ja, ja, ich habe eine schlechte Note bekommen.
DaF-Szene: Wie oft warst du insgesamt schon in Deutschland?
KYJ: Sechs- oder siebenmal, denke ich.
DaF-Szene: Hast du viele Freunde in Deutschland?
KYJ: Nein, nur eine Freundin. (lacht) Ja, andere Leute kenne ich auch, aber zur Zeit, wenn ich Deutschland besuche, dann treffe ich fast nur meine Freundin und ihre Familie.
DaF-Szene: Du stehst jetzt kurz vor deinem Studienabschluss. Wie geht es dann weiter?
KYJ: Genau. Ich muss auf jeden Fall wieder nach Deutschland. Ja vielleicht werde ich nochmal studieren. Aber ich weiß noch nicht, was ich studieren werde und studieren will. Vielleicht eine Sprache, wie Japanologie oder Sinologie, oder Turkologie. Oder ... wie heißt das – Skandinavisch? Also, ich möchte eher irgendeine Sprache oder Kultur lernen.
DaF-Szene: Wie ist dein Englisch?
KYJ: Nee, ich kann fast gar kein Englisch, weil ich seit dem Studienanfang gar kein Englisch, nur Deutsch gelernt habe. Das heißt, lernen, nee, lernen eher weniger. Nur Fußballmagazine gelesen, und Fußballspiele angehört. Etwas lernen, wie Koreaner sagen, also schreiben und Grammatik lernen und Wörter auswendig lernen, das habe ich gar nicht gemacht.
DaF-Szene: Gar nicht?
KYJ: Gar nicht, sondern Kochbücher oder Fußballmagazine gelesen.
DaF-Szene: Also kann man fast sagen, du hast Deutsch gar nicht richtig gelernt, sondern du dich an Deutsch einfach gewöhnt hast?
KYJ: Na ja. Ich denke, ich habe schon was gelernt, aber auf Deutsch lernen und auf Koreanisch lernen ist ein bisschen unterschiedlich. Wenn viele Koreaner „lernen“ sagen, dann meinen sie z.B. in der Bibliothek oder am Tisch sitzen und schreiben, Vokabeln lernen usw. Und das habe ich fast gar nicht gemacht. Im Gymnasium habe ich schon ein bisschen so gelernt, aber danach gar nix. Ja, das ist so, wenn man Grammatikbücher liest, das ist so langweilig, ja?
DaF-Szene: Das stimmt!
KYJ: Da eine oder zwei Seiten, dann „Oh, ich bin so müde, ich muss schlafen“ oder so. Aber als ich in Deutschland war, habe ich zum Beispiel diese Erotikmagazine oder Erotikfilme gerne gesehen und gelesen. Dann wollte ich immer noch mehr wissen. „Das – was bedeutet das? Wenn ich das Wort kenne, dann kann ich vielleicht diese Sätze oder die Texte verstehen.“ Und Fußballmagazine oder Kochbücher auch, da hatte ich schon viele Grundkenntnisse. Auf Koreanisch habe ich das auch schon so oft und so gerne gelesen. Deswegen konnte ich es einfach verstehen.
DaF-Szene: Also meinst du, man sollte im Deutschunterricht keine Grammatikbücher, sondern lieber den Playboy lesen?
KYJ: Ja. (lacht) Aber zuerst denke ich: ganz gründlich Grammatik lernen und dann nicht mehr so sehr. Viele Koreaner lernen sehr sehr schwere Grammatik. Dann macht einer DSH-Prüfung oder TestDaF-Prüfung, und benutzt dort auf einmal gar nix. Zum Hausaufgaben schreiben oder so benutzt man das. Und ich kenne auch schon viele Koreaner, die an der Uni studieren, und die verstehen schon ziemlich gut Fernsehen oder Videofilme, schon OK. Und die können sehr gut ein Buch lesen, ein Buch verstehen oder auf Koreanisch übersetzen. Aber wenn die mit einem Deutschen reden, dann ist das immer noch nicht so gut. Ja, so wie Grund-, nee, eher Mittelstufe, aber immer so gebrochenes Deutsch. Ja, ich auch, aber nicht so sehr, oder? Ja und damals benutzten wir ein altes Wörterbuch, Deutsch-Koreanisch, oder alte Grammatikbücher. Dort habe ich einige Redewendungen und so gesehen und zu meiner Freundin gesagt. Und sie hat einfach gelacht, „Hey, wo hast du denn das gelernt?“ – „ähm, im Wörterbuch oder im Grammatikbuch.“ – „Echt? Na, das ist schon ein richtiger Satz, aber das hört sich so komisch an. Und wir Deutschen sagen sowas gar nicht.“ Oder ich lese so oft den Spiegel, obwohl ich ihn noch nicht ganz, ganz perfekt verstehen kann. Weil mein Deutsch noch nicht so gut ist. Aber wenn ich denke: „Ich muss wieder Deutsch lernen“, dann lese ich einfach den Spiegel. Einfach so laut lesen. Das dauert ungefähr eine Woche lang, den ganzen Spiegel lesen.
DaF-Szene: Jeden Artikel? Liest du alles?
KYJ: Ja. Ich denke, das ist viel besser als nur Grammatik lernen. Denn ich habe es manchmal doch falsch gemacht. Wie zum Beispiel „Flaschen leer“ ist Italienisch, und die Deutschen sagen es so nicht, ja? Das gibt es hier auch, sowas habe ich auch zu meiner Freundin gesagt. Aber sie sagte: „Hä, was ist das, das ist so komisch“ oder so. Aber viele Koreaner denken, nur Grammatik lernen ist richtig. Aber Deutsche reden ganz anders, deswegen wollte ich das lernen. Ja, wegen der TestDaF-Prüfung habe ich Spiegel gelesen und einige Nachrichtensendungen gehört. Aber vorher gar nichts, nur Sitcoms, „Sex and the City“ oder „Team of Queen“ (???) oder deutsche Filme oder Mangas und Comics, zum Beispiel „Chin Chang“ (???) oder „Jungle“ (???). Die reden dort Alltagsdeutsch. Davon kann man vieles lernen und sofort benutzen. Mit Nachrichten kann man zwar Hausaufgaben oder Texte schreiben, das ist schon gut. Aber ich denke, die Wörter sind ein bisschen schwer, schwerer als in Sitcoms oder Mangas, meine ich. Aber viele haben gesagt, das kann man noch besser verstehen, weil die gar keinen Dialekt oder gar keine Umgangssprache haben.
DaF-Szene: Wenn du jetzt wieder nach Deutschland gehst, was willst du dann machen?
KYJ: Zuerst muss ich noch zwei oder drei Jahre lang weiter studieren. Obwohl ich nicht weiter studieren will, aber dann muss ich nicht zum Militär. Und dann, vielleicht in einem Jahr, will ich heiraten. Deswegen bekomme ich vielleicht 2010 die Niederlassungserlaubnis. Dann kann ich in Deutschland bleiben. Und Soldat ist dann auch egal, kein Problem. Dann will ich in Deutschland zuerst im Restaurant arbeiten, und dann später will ich mein eigenes Restaurant eröffnen.
DaF-Szene: Welche Art von Restaurant?
KYJ: Vorher wollte ich ein koreanisches vegetarisches Restaurant eröffnen. Weil meine Freundin Vegetarierin ist. Und zur Zeit esse ich auch kein Fleisch. Aber zur Zeit habe ich auch Lust auf deutsche Küche, so interessant und sehr lecker für mich. Es schmeckt mir einfach. Deswegen denke ich auch schon wieder ein bisschen daran, eine Ausbildung zu machen und deutsche Küche und ein bisschen koreanische Küche zusammen tun und auf eigene Art neu machen, so kreativ und irgendwie so. Aber das weiß ich noch nicht. Meine Freundin hat mir aber gesagt: „Wenn ich sowas höre, ein deutsches Restaurant, und der Chefkoch ist Ausländer, dann besuche ich das auch nicht.“ Hat sie mir gesagt. (lacht) Deswegen muss ich noch überlegen. Ja, und wenn ich deutsche Küche lerne, dann, denke ich schon, muss ich wieder Fleisch essen. Deutsche Küche ohne Fleisch, denke ich, ist so komisch.
DaF-Szene: Es gibt doch viele Vegetarier in Deutschland.
KYJ: Ja, aber meine Freundin hat mir immer gesagt, wenn sie ein Restaurant besucht, dann isst sie immer Schupfnudeln oder Spätzle oder manchmal Knödel mit Kraut.
DaF-Szene: Und wenn du nach Deutschland ziehst, wo möchtest du dort leben?
KYJ: Zuerst muss ich in der Nähe von Heidelberg bleiben. Aber später will ich auf jeden Fall in München oder in Bayern leben. Aber meine Freundin will gar nicht, das ist das Problem.
DaF-Szene: (lacht) Aha. Ist deine Freundin kein Fan von Bayern München?
KYJ: Nee. Sie hat mir gesagt, sie hasst Fußballfans. Sie hat Angst davor. Weil viele Fußballfans im Bus so laut gesungen haben, viel Alkohol getrunken und so laut geredet haben. Aber wenn man das gleiche Trikot getragen hat, waren die Fans sehr, sehr nett. Und ich habe auch schon einige Bier kostenlos bekommen. Ja, die haben mich im Bus gesehen und mich angeguckt – ich habe ein Bayern-Trikot getragen, mit der Nr. 11, von Effenberg. Und die haben mich gefragt: „Wer hat diese Rückennummer? Zé Roberto?“ – „Nein, Effenberg.“ – „Ach, du Schande, dieser Effenberg. Er hat sehr gut gespielt, aber sein Charakter, wirklich, sehr schlecht.“ Und dann haben die mich einfach gefragt: „Hey, willst du ein Bier trinken?“ – „Ja, sehr gerne.“ Und die haben ein Bier geholt und mir gegeben, und dann einfach zusammen getrunken, usw. Und auch im Biergarten, beim Oktoberfest, die waren sehr nett, die Bayernfans.
DaF-Szene: Ja, Yong-joo, vielen Dank für das Interview, viel Erfolg bei den Prüfungen und gute Reise nach Deutschland.
(Anm: Die Dialoge wurden stilistisch nur behutsam bearbeitet.)
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