Thomas Kuklinski-Rhee

Won-bok Rhie, Korea Unmasked.
In Search of the Country, the Society and the People,
Translated by Jung Un & Louis Choi, Gimm-Young, Paju, Korea, 2002


Dies ist der neunte Band der bisher zwölfbändigen Bestseller-Serie "meon nara, iud nara" (etwa "ferne Länder, Nachbarländer") von Won-Bok Rhie, der in jedem Buch ein Land vorstellt (wobei Japan zwei und die USA drei Bücher umfassen). Rhie ist Jahrgang 1946 und Professor für Grafik-Design an der Duksung Frauenuniversität. Er besuchte Koreas Eliteschulen, studierte Architektur an der Seoul Nationaluniversität und ging danach für ca. 10 Jahre ins Ausland - er lebte hauptsächlich in Münster, NRW. 1983 kam er zurück nach Korea, und vier Jahre später erschien der erste Band der Serie, in der er nach und nach europäische Länder dem koreanischen Publikum vorstellte, unter anderem natürlich auch Deutschland. Es folgten dann noch China und Japan, bevor er sich daran setzte, Korea auf die gleiche Art und Weise zu analysieren und zu beschreiben. Dabei beschränkt er sich erfreulicherweise nicht nur auf den südlichen Teil der Halbinsel. Der Korea-Band erschien im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 2002 in Korea und Japan und wurde fürs ausländische Publikum sogleich ins Englische übersetzt. Auch die deutsche Sprache kommt bisweilen zu Wort, aber leider oftmals orthographisch nicht korrekt; ich habe mir notiert: S. 12, 169 "Guten tag" [sic], S. 97 "Eins, zwei, drei" & "Javol" [sic], S. 124 "gemeinschaft" [sic], S. 159 "Paria-kapitalismus" [sic], S. 197 "Ostpolitik" und S. 231 "Ospolitik" [sic]. Von einer komplett deutschen Übersetzung ist mir nichts bekannt, aber anscheinend gibt es Verhandlungen über Übersetzungen der anderen Bände der Serie ins Englische. Die Umschrift koreanischer Ausdrücke erfolgt in einer Mischung aus McCune-Reischauer und dem offiziellen koreanischen Romanisierungssystem von 2000.

Das Buch hat 236 Seiten und ist im schwarz-weißen Comic-Stil verfasst, ein Stil, für den der Autor laut Klappentext verschiedene Auszeichnungen erhielt. Bei der sehr unterhaltsamen Lektüre wird der Vorteil dieser Darstellungsweise schnell klar: Sie erlaubt es dem Autor, dieselbe Sache zugleich abstrakt beschreibend (in der eher formalsprachlich gehaltenen Kopfzeile) als auch anhand konkreter Beispiele darstellend (in den Zeichnungen und den bisweilen in drastischer Umgangssprache gehaltenen Sprech- bzw. Denkblasen) zu präsentieren. Dabei versteht Rhie es, die Sachlage nicht nur verständlich auf den Punkt zu bringen, sondern humorvoll zu überspitzen. Der Humor besteht unter anderem aus der Komik proportional verzerrter Zeichnungen, der satirischen Reduktion auf charakteristische Merkmale - ein Samurai etwa als komprimierte Darstellung Japans -, kathartischen Übertreibungen - wer etwa weint, vergießt gleich einen Sturzbach an Tränen -, und dem stellvertretenden, nicht sehr ‚humanen’ Umgang mit seinen gezeichneten Figuren - sie werden ständig verprügelt, teils mit Schwertern erschlagen, vereinzelt gesteinigt, manche werden erschossen und einige explodieren. Rhie zielt damit offenbar auf ein junges, sozusagen 'fernsehgeschultes' Publikum ab, das den Umgang mit derart spektakulären Szenen gewohnt ist und freiwillig eher zu einem unterhaltsamen Comic-Buch greifen würde als zu einem lehrreichen Sachbuch - also auf koreanische Schüler und Studenten.

Inhaltlich behandelt Rhie in vier Haupt- und mehreren Unterkapiteln eine große Bandbreite an Themen, wobei im Lauf der Zeit Wiederholungen auftreten, was aber nicht störend wirkt. Zunächst vergleicht er Korea mit seinen Nachbarn China und Japan, um die Unterschiede zwischen diesen Ländern herauszustellen. Seiner Meinung nach sind sie weitaus größer als beispielsweise die zwischen Großbritannien, Frankreich und Deutschland, was nicht immer ganz nachvollziehbar ist, aber sicherlich nimmt man die Unterschiede aus dem eigenen, ‚angeborenen’ Kulturkreis immer aus einer anderen Perspektive wahr als die zwischen weiter entfernten. Später vergleicht er erneut europäische und ostasiatische Länder als ‚Gegenstücke’ und wählt dazu die Pärchen China & Frankreich, Japan & England sowie Korea & ... nein, nicht Deutschland, und auch nicht Italien (an anderen Stellen vergleicht er diese beiden Halbinseln), sondern den Balkan. Diese Vergleiche sind meist sehr erhellend, stoßen aber auch an ihre Grenzen, etwa wenn er das ‚typisch’ japanische Phänomen der Schülerbrutalität mit den englischen Hooligans parallelisiert. (Beides entspringt vielmehr unterschiedlichen sozialpolitischen Ursachen.) Oder sie lassen Aspekte außer acht, z.B. wenn er später die italienische Mentalität mit "I’m the king of the hill" beschreibt, eine Auffassung, die er an noch späterer Stelle in witzigen Beispielen als typisch koreanisch präsentiert.

Weiter stellt er die wichtigsten Werte, die diesen drei ostasiatischen Ländern zugrunde liegen, vor. Für China ist dies "Eins" (oder je nach Situation auch "Einheit", "Erstrangigkeit", "Alleine"), für Japan "Harmonie" bzw. "Frieden" und für Korea so was wie "Orthodoxie" und "Originalität". Für China fällt es ihm nicht schwer, die Bedeutung dieses "Eins" an vielen Beispielen zu erläutern, auch wenn er dabei u.a. Hegel, Marx, Engels und Max Weber bemüht. Es hilft tatsächlich, Chinas heutige (Außen-)Politik besser zu verstehen. Auch im Falle Japans sind die Erklärungen einleuchtend, er erläutert etwa den Hintergrund der japanischen Höflichkeit - und warum man sie in Korea nicht antrifft. Im Falle Koreas aber wird es plötzlich sehr umständlich. Nach einer längeren historischen Einleitung stellt er "Choong" als zentralen koreanischen Wert heraus und benötigt die nächsten gut 9 Seiten, um zu erklären, was damit gemeint ist. Man lernt eine Menge dabei und ich will niemanden um dieses Erlebnis berauben, daher schenke ich mir hier eine nähere Betrachtung. Kritisch sei nur angemerkt, dass mancher Aspekt dabei eher unglaubwürdig vorkommt - so dürften viele Ausländer bisher Uneigennützigkeit, Unbestechlichkeit und Fairness, aber auch Unflexibilität sicherlich nicht als typischen koreanischen Charakterzug kennen gelernt haben. Andererseits hätte man auch andere Aspekte als zentralen, typisch koreanischen Charakterzug ausmachen können, z.B. ‚alles bis ins Extrem führen / steigern’, einen Aspekt, auf den Rhie selbst später als ‚typisch koreanisch’ ausführlich eingeht.

Im zweiten Kapitel kommt eine Aufzählung verschiedener koreanischer Eigenarten dran, z.B. die typischen Apartmentkomplexe, die undurchschaubaren Wälder von Werbeschildern, die unzähligen roten Neon-Kreuze, der Reise-Wahnsinn zu Festtagen wie Chuseok und Neujahr, der explosive Boom der Norae-Bangs und PC-Bangs, familiäre Traditionen, die hierarchische Denkweise und hier und in späteren Kapiteln vieles mehr, unter anderem auch eine Erklärung dafür, warum die Straßen in Gangnam so vielspurig gebaut wurden. Das ist immer witzig gemacht, könnte aber manchmal mehr sein. So vermisst man z.B. nähere Erklärungen darüber, warum Apartments bei Koreanern so beliebt sind, warum sie (bzw. Wohnungen generell) so teuer sind, warum es so viele von ihnen gibt, mehr als in anderen Ländern, und warum trotzdem immer und überall noch mehr gebaut werden. Darauf folgt ein interessantes Kapitel, in dem erklärt wird, dass und warum Koreaner auf verschiedenen Gebieten die Weltmeister sein dürften, etwa, was den Genuss scharfen Essens angeht, ihre extreme Religiosität (besonders im Unterschied zu Japanern und Chinesen) und extreme Verhaltensweisen in der Wirtschaft Südkoreas (Stichwort "Jaebeol", die Firmen-Konglomerate) sowie in der Politik Süd- und Nordkoreas. Dabei wird eine erhellende Parallele gezogen: nach Rhies Analyse ist der "patrimoniale Jaebeol-Kapitalismus" Südkoreas, in dem der Firmenbesitz vom Vater auf den Sohn vererbt wird, strukturell ganz ähnlich dem "monarchistischen Erb-Sozialismus", den es auf der Welt nur in Nordkorea gibt. So gesehen erscheinen die beiden Koreas bezüglich der Mentalität gewisser Führungsschichten gar nicht so verschieden.

Später im zweiten sowie im dritten Kapitel wird die holprige politische und rasante ökonomische Geschichte Südkoreas in mehreren Kapiteln ausgiebig erklärt. Dabei kommt neben vielen anderen Punkten immer wieder das Dilemma der politischen Bewertung des Militärdiktators Park Chung-Hee (1917-1979) zur Sprache: einerseits trauert man (d.h. einige Koreaner) ihm als starkem Führer und Grundsteinleger des koreanischen Wirtschaftswunders nach, andererseits wird er (von anderen) als brutaler Unterdrücker der Demokratie verdammt. Diese Art Dilemma begegnet einem im koreanischen Alltag des öfteren. So scheinen Koreaner z.B. einerseits stolz auf die Leistung ihrer Fußball-Nationalmannschaft bei der letzten Fußballweltmeisterschaft zu sein (4. Platz), andererseits verspüren sie eine Zweitklassigkeit, wenn sie an die einzelnen regionalen Fußballclubs denken. Dies vielleicht auch nicht zu unrecht, mag man hier denken, aber das Gefühl der internationalen Zweitklassigkeit scheint bei vielen Koreanern tief verankert zu sein. Umso verwunderlicher, dass Rhie es nirgends thematisiert.

Richtig interessant für unsereins wird es in den zwei Abschnitten über das koreanische Bildungssystem. Hier spart Rhie nicht mit Kritik, etwa, wenn er das Leben koreanischer Schüler als uneffektive und fehlgeleitete "Examination Hell" bezeichnet. Fehlgeleitet deswegen, weil es nur darauf abzielt, bei der berühmt-berüchtigten Uni-Aufnahmeprüfung eine gute Punktzahl zu bekommen, und dafür werden jahrelang Fragen und Antworten auswendig gelernt, die nach Rhie auf eine CD-Rom passen und bei genauerer Betrachtung wertlosen Datenschrott darstellen. Worauf es aber in unserer globalisierten Zeit ankommt, ist nach Rhie die Konkurrenzfähigkeit nicht mit anderen koreanischen Schülern, sondern mit denen aus anderen Ländern, und dazu sind Kreativität und die Fähigkeit selbständigen Lernens wichtiger als das Einpauken temporär und lokal wichtiger Daten. Deshalb ist das System auch uneffektiv: Man gibt dafür "tonnenweise" Geld aus, aber es werden nur "Idioten" produziert. Als Beispiele nennt er Schüler, die perfekte Ergebnisse beim Uni-Aufnahmetest erzielten, aber ihren Studienabschluss nicht schafften, und die Tatsache, dass die koreanischen Elite-Unis, die sich die derartig produzierten ‚besten’ Schüler herauspicken können (er nennt die Seoul National University), international nicht mal unter den ersten 50 Unis zu finden sind. (Die Korea-Universität soll einem neueren Ranking zufolge nicht mal unter den internationalen Top 100-Unis zu finden sein.) Als Ursache dieser Misere macht er das examensorientierte Bildungssystem und die darauf ausgerichtete Sub-Wirtschaft des außerschulischen Extra-Unterrichts aus - sowie die fanatischen Eltern, die ihre Kinder dorthin treiben, damit diese bloß nicht schlechter werden als andere.

Das abschließende Kapitel ist der "lange und tückische Weg zur Wiedervereinigung", ein Thema, das Rhie sichtlich am Herzen liegt. Er erklärt kurz und aufschlussreich, warum Korea nicht nach dem deutschen Modell wieder vereinigt werden kann, und zählt dann die Modelle zur Wiedervereinigung aus dem Norden und Süden Koreas auf. Durchaus machbare Vorstellungen, dürfte man zunächst denken, doch dann erklärt er, warum diese Pläne nicht viel mehr als politische Lippenbekenntnisse sind, und zwar auf beiden Seiten. In Wirklichkeit wollen nach Rhie weder der Süden noch (und noch viel weniger) der Norden eine politische Wiedervereinigung in absehbarer Zeit, aber aus tagespolitischen Gründen müssen sie so tun, als ob - und im Norden hängt von dieser Haltung offensichtlich das überleben der Führungsschicht ab. Richtig neu ist diese Erkenntnis zwar nicht, aber es darf als mutig bezeichnet werden, dass das jemand, dessen Meinung als Bestseller-Autor Gehör findet, öffentlich in Korea ausspricht. Das letzte Bild des Buches zeigt aber wieder eine versöhnliche Geste, und zwar zwei Leute, die sich auf der Brücke der Vereinigung in den Arm fallen - irgendwann.

Insgesamt kann man viele neue Dinge und Zusammenhänge über Korea, seine Bewohner und deren Nachbarn aus der Lektüre lernen. Mit manchen Darstellungen mag man vielleicht nicht glücklich sein - so etwa der allgemeinen Aussage, dass die Altkanzler Adenauer, Erhard und Brandt in Deutschland offenbar von jedermann gepriesen werden, und insbesondere mit ihren Portraitzeichnungen (S. 197 und 231, wogegen Kohl auf S. 224 durchaus erkennbar getroffen wurde). Aber richtig falsche oder irreführende Informationen habe ich im Buch nicht gefunden. Einiges wirkt nach nunmehr drei Jahren veraltet, so etwa die Darstellung aggressiver Studenten- und Arbeiterdemonstrationen, die in den letzten Jahren doch nicht mehr so häufig zu beobachten waren, oder den allgemeinen ökonomischen Angaben. Immer wieder weist Rhie darauf hin, dass Korea einst vor der asiatischen Finanzkrise 1997 ein Brutto-pro-Kopf-Einkommen von über US $ 10.000 pro Jahr hatte und damit zu den Ländern mit hohem Einkommensniveau gehörte, was 1997 aber angesichts der asiatischen Finanzkrise auf $ 8.490 absank (wodurch Korea in die ‚mittlere’ Stufe zurückfiel), aber dass zum Zeitpunkt der Buchveröffentlichung 2002 die $ 10.000-Marke sicherlich wieder erreicht sei. Mittlerweile kann man das gelassener betrachten, denn laut Korea Herald vom 2. Mai 2005 wies Südkorea im Jahr 2004 ein jährliches Brutto-pro-Kopf-Einkommen von stolzen US $ 14.162 auf, also mit einem angenehmen Polster zur magischen 10.000-Marke. Andererseits wird an derselben Stelle für Nordkorea für das Jahr 2003 ein jährliches Brutto-pro-Kopf-Einkommen von US $ 818 angegeben, weit mehr als die Angaben im Buch, was manchen Argumenten Rhies inzwischen die Schärfe zu nehmen scheint. Ob tatsächlich und wie genau, sollte indessen jemand beurteilen, der von ökonomischen Zusammenhängen mehr versteht als ich.

Natürlich kann ein solches Buch nicht alles abdecken. Im Rückblick wäre es aber wünschenswert gewesen, wenn der Autor z.B. auf den oben bereits erwähnten Punkt eingegangen wäre, dass viele Koreaner offenbar ein Gefühl der internationalen ‚Zweitklassigkeit’ haben, sich aber nach Anerkennung von ‚erstrangigen’ Nationen sehnen. Möglicherweise ist der Autor selbst nicht ganz frei davon, sonst hätte er nicht das Einführungskapitel geschrieben, in dem er darlegt, dass er Korea in diesem Buch immer nur mit ‚erstrangigen’ Nationen vergleicht, auch wenn das Land seit der asiatischen Finanzkrise zunächst ökonomisch nicht mehr dazu zählte. Ein weiterer Punkt wäre der, dass Koreaner sich alleine offenbar schrecklich einsam fühlen, im Gegensatz zum teutonischen Individualisten etwa, der mit Schillers Wilhelm Tell sagen kann: "Der Starke ist am mächtigsten allein." Und schließlich fehlt jeglicher Hinweis auf die Wichtigkeit traditionell ausgerichteter Geschlechterrollen und die überall noch anzutreffende Geschlechterhierarchie. Dies ist umso verwunderlicher, als Rhie mehrmals auf verschiedene andere ‚vertikale’ Strukturen in der koreanischen Gesellschaft eingeht. (Aber so bleiben wenigstens noch Aspekte übrig, die man anhand eigener Erfahrung selbst entdecken kann.)

Die Anschaffung dieses Buches lohnt sich für alle, die Korea und seine Bewohner aus der Perspektive eines ‚Eingeborenen’ kennen lernen wollen, der die ‚Welt’ außerhalb Koreas schon gesehen hat und die eigene Kultur mit fremden Augen neu entdecken kann. Insbesondere die Vergleiche mit anderen Ländern sind dabei meist erhellend. Außerdem ist es kurzweilig zu lesen, und man kann immer wieder drin schmökern, denn durch die witzigen Bilder entdeckt man immer wieder etwas Neues, und sei es auch nur über den jeweiligen typischen Kleidungsstil. Und schließlich kann man sich noch die eine oder andere englische Redewendung für den praktischen Gebrauch abgucken.

Zuletzt die Gretchenfrage: Wird das Buch seinen eigenen Ansprüchen gerecht? Rhie zielt darauf ab, eine "mind map" der koreanischen Gesellschaft und ihrer Leute zu entwerfen, also eine Art ‚Landkarte der Mentalität’. Laut auf dem Buchrücken zitierter Buchbesprechungen scheint ihm dies gelungen zu sein, denn seine Darstellung wird als "unbiased" und "objective" bezeichnet. Als Nicht-Insider kann ich das schlecht beurteilen, aber alles klingt in dem Buch so verständlich, schlüssig und überzeugend, dass man vielleicht mit Goethe antworten kann: "Man muss dran glauben".

Das Buch gibt es z.B. in der Kyobo-Buchhandlung in Seoul und es kostet 9.900 Won. Die (koreanische) Homepage des Autors lautet www.won-bok.com; hier kann man weitere witzige kolorierte Zeichnungen über viele Länder finden, unter anderem natürlich auch über Deutschland.


Copyright © 2005 by Thomas Kuklinski-Rhee


DaF-Szene Korea Nr. 21

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