Mathias Adelhoefer

LVK-Vorsitzender (April bis November 1995)

LVK-Schreiben an das Auswärtige Amt


Auswärtiges Amt
MD Dr. Lothar Wittmann
Leiter der Abteilung für Auswärtige Kulturpolitik
Postfach 11 48
D-53001 Bonn 

Betr.: Die deutschen Hochschullehrer für deutsche Sprache, Literatur und Landeskunde in der Republik Korea

Seoul, den 9. Juli 1995

Sehr geehrter Herr Ministerialdirektor Wittmann!

In der Republik Korea sind zur Zeit 60 deutsche Hochschullehrer tätig. Sie sind an den zahlreichen Universitäten des Landes als Lektoren für Deutsch als Fremdsprache (DaF) angestellt, in Pusan und Kwangju, in Taegu und Taejon, in der Hauptstadt Seoul und in vielen anderen Städten der Halbinsel, selbst auf der Insel Cheju ganz im Süden des Landes. Diese 60 deutschen Lektoren vermitteln die deutsche Sprache, Literatur und Landeskunde. Sie sorgen für die Verbreitung eines heterogenen, realitätsnahen und authentischen Deutschlandbildes, indem sie aktuelle Informationen über gesellschaftliche, politische und kulturelle Entwicklungen in Deutschland in die koreanischen Universitäten hineinbringen.

Die hier als Lektoren tätigen deutschen Germanisten und Historiker, Koreanisten und Sinologen erreichen gerade jene Studenten und Studentinnen, die später selbst als Lehrer und Professoren, Dolmetscher und Übersetzer, Journalisten und Juristen, Kaufleute und Beamte eine Mittlerrolle als Deutschlandexperten ausüben werden. An den Universitäten, wo sie oft das einzige deutsche Mitglied des Lehrkörpers sind, stehen die Lektoren als Deutschlandkundler in hohem Ansehen. Sie sehen sich in ihrer täglichen Arbeit mit einer Vielzahl von Fragen zu deutscher Geschichte und Lebensart, Verwaltung und Wissenschaft konfrontiert. Sie sorgen für die notwendige Korrektur und Differenzierung eines oft mit Vorurteilen besetzten Deutschlandbildes in einem Land, das sich zu einem starken Handelspartner Deutschlands, ja, auf einigen Gebieten zum Konkurrenten entwickelt hat. Deutschland hat in Korea viele Freunde und Verehrer, und die deutschen Hochschullehrer in Korea tragen ihren Teil dazu bei, daß dieses Stück europäischer Kultur in diesem Teil Asiens ein Gegengewicht zur Amerikanisierung der Gesellschaft bildet.

Ob Lektoren bei der Lehrerfortbildung oder in Fernsehdiskussionen mitwirken, eine deutschsprachige Theatergruppe in Korea leiten oder Studentengruppen nach Deutschland begleiten, ob sie Vorträge halten oder Artikel in der Landespresse veröffentlichen, den Kontakt zu koreanischen Künstlern pflegen oder bei der Erstellung von Lehrwerken mitarbeiten - immer nehmen sie Einfluß darauf, was im öffentlichen Bewußtsein Koreas das Denken über Deutschland mitbestimmt.

Die Lektoren stehen bei der Vermittlung der deutschen Sprache und Kultur an vorderster Front. Neben Sprach-, Literatur- und Landeskundeunterricht zählen zu ihren Aufgaben die Beratung von Studenten und Fachkollegen, die Vermittlung von Kontakten mit deutschen Universitäten, Wissenschaftlern und Behörden, die Durchsicht von Briefen und Manuskripten, Literatur- und Materialienbeschaffung etc.

Ein Teil der Kollegen arbeitet auch in der vorlesungsfreien Zeit an den Universitäten, zum Beispiel in Abendkursen, in der Lehrerfortbildung, als Prüfer bei Sprachwettbewerben für Oberschüler und Studenten, oder sie betreuen deutschsprachige Theatergruppen etc. Bei zahlreichen Kollegen ist auch während der "Ferien" eine 70- bis 80-Stunden-Woche keine Seltenheit.

So umfangreich die Aufgabenbereiche der Lektoren sind, so eindrucksvoll ist auch die Anzahl ihrer "Kunden": Die 60 deutschen Lektoren in Korea betreuen gegenwärtig insgesamt etwa 15.000 bis 20.000 Studenten und Studentinnen (inkl. Nebentätigkeit einzelner Lektoren an Universitäten, die keinen festangestellten Lektor haben, und Unterricht durch diese Lektoren am Goethe-Institut). Zum täglichen Brot der Lektoren gehört es auch, die Deutschlerner auf eine Reise nach Deutschland zu touristischen oder Studienzwecken vorzubereiten und schon im Vorfeld alles dafür zu tun, damit die koreanischen Gäste sich in Deutschland wohlfühlen und mit einem positiven Eindruck nach Korea zurückzukehren.

Die deutschen Lektoren in Korea leben nicht in Diplomatengettos, sondern mitten unter den Koreanern, denen sie täglich ein Stück Deutschland näherbringen, Interesse an der deutschen Kultur, an deutschen Produkten und an Deutschland als Reiseland wecken.

Kurz gesagt: Die nichtentsandten DaF-Lektoren sind die eigentliche Säule der deutschen auswärtigen Kulturpolitik in Korea! Die (nur noch zwei) entsandten Fachberater und (sechs) DAAD-Lektoren sind nur Stützen, die aufgrund allseits bekannter Sachzwänge in Deutschland bröckeln.

In Korea hat sich ein eigener Arbeitsmarkt für deutsche Lektoren entwickelt, der nur von den Gesetzen des hiesigen Bildungsmarktes gesteuert wird und der vollkommen unabhängig von Verteilungskämpfen in Deutschland ist. Der Markt der "freien" Lektoren hat Zukunft: Vor wenigen Jahren gab es nur 30 Lektoren, diese Zahl hat sich inzwischen verdoppelt.

Die Lektoren-Vereinigung Korea (LVK) wurde am 22. April 1995 gegründet. Über die Ziele informiert Sie unsere Satzung, die wir in der Anlage übersenden. Die LVK betrachtet sich als Gesprächsforum, Organisationsstelle und unabhängige Interessenvertretung insbes. der nichtentsandten deutschen Hochschullehrer in Korea. Der eigentliche Anlaß für die Gründung der LVK war ein gestiegenes Gefühl der Unzufriedenheit unter den Kollegen und Kolleginnen. Die Unzufriedenheit bezieht sich in erster Linie auf die mangelnde Transparenz der koreanischen Bürokratie. Wo sich die Kollegen mehr Transparenz wünschen, geht aus einer weiteren Anlage hervor, dem 1. Memorandum zu zwei Gesprächen zwischen LVK-Vertretern und dem Botschafter Dr. Siemes. Neben der fehlenden Transparenz geben die Ausländerarbeitsverträge immer wieder Anlaß zur Unzufriedenheit, so daß einige Kollegen sich über Benachteiligung und Diskriminierung beklagen und in einigen krassen Fällen mit dem Gefühl ausreisen, von koreanischer Seite betrogen worden zu sein. In Streitfällen sind die statuslosen deutschen Lektoren recht hilflos. In der Regel haben sie nur geringe koreanische Sprachkenntnisse, und die relevanten Gesetzes- und Verordnungstexte zu Fragen des koreanischen Arbeitsrechts sind ihnen nicht zugänglich. Die direkten Wege, bei Universitätsverwaltungen, beim Erziehungs- oder Arbeitsministerium zu ihrem Recht zu kommen, sind in der Vergangenheit von einzelnen Lektoren ausgeschöpft worden. Nur in seltenen Fällen wählen die betroffenen deutschen (oder anderen ausländischen) Hochschullehrer den Rechtsweg. Wer möchte schon als Gast des Landes für sein Recht streiten? Außerdem sind die Verfahren kostspielig und langwierig.

Obwohl es schon seit 1970 ein Kulturabkommen zwischen der Republik Korea und der Bundesrepublik Deutschland gibt, scheinen in der Vergangenheit die nichtentsandten Hochschullehrer, insbes. Fragen zu ihrer arbeitsrechtlichen Stellung in Korea, kein Gegenstand bei den Gesprächen gewesen zu sein.

Wenn "sich das Auswärtige Amt auch um bessere Arbeitsbedingungen für unseren Auslandsrundfunk" (Lothar Wittmann, "Perspektiven der Auswärtigen Kulturpolitik", in: "Zeitschrift für Kulturaustausch" (1994/4), S. 489) bemüht, hoffen wir, die DaF-Lektoren in Korea, daß Sie sich auch für unsere Arbeitsbedingungen interessieren und sich für eine Verbesserung einsetzen! Es ist nicht länger einzusehen, daß das erstklassige Personal der deutschen Hochschullehrer in Korea viel Zeit und Mühe für eigentlich ganz selbstverständliche Dinge wie die arbeitsrechtliche Gleichstellung aufwenden muß, statt sich voll und ganz auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren. Wir wollen die Internationalisierungs- und Globalisierungskampagne der koreanischen Regierung beim Wort nehmen und uns nicht länger mit Ausflüchten und Ausreden abspeisen lassen, wenn es um die Einlösung derartiger Slogans geht.

Wir haben auch nichts gegen die DAAD-Lektoren und wollen ihnen ihre Privilegien nicht streitig machen. Die nichtentsandten Lektoren legen im übrigen keinen Wert darauf, von deutscher Seite institutionell verankert zu werden. Wir bitten lediglich darum, bestehende Abkommen mit Leben zu füllen und im Geiste des Asien-Konzepts der Bundesregierung für konkrete Ergebnisse zu sorgen.

Die traditionellen Mittler deutscher Sprache und Kultur in Korea sind das Goethe-Institut, die Deutsche Schule und die DAAD-Lektoren. Besonders das Goethe-Institut leistet einen unschätzbaren Beitrag bei der Betreuung der Lektoren. Es bietet regelmäßige Lektorentreffen an, bei denen die Kollegen und Kolleginnen Möglichkeiten zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch haben. Darüber hinaus bietet das Goethe-Institut Unterrichtsmaterialien und andere Medien an - ein für viele Lektoren unverzichtbares Angebot. Auch Lehrmittelspenden können über das Goethe-Institut bezogen werden. Außerdem stellt das Goethe-Institut kostenlos Räume auch für unsere Treffen zur Verfügung.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) tut in letzter Zeit merklich mehr für die nichtentsandten Lektoren. Die Lektorentreffen finden nach wie vor in den Räumen des Goethe-Instituts Seoul statt, werden aber seit diesem Jahr von der Außenstelle des DAAD in Tokio organisiert und geleitet. Außerdem können neuerdings auch "freie" Lektoren DaF-Materialien vom DAAD aus Bonn beziehen. Auch die Materialien von Inter Nationes helfen den Lektoren bei ihrer täglichen Arbeit.

Die deutsche Botschaft in Seoul schließlich scheint ihre Aufgabe bei der Lektorenbetreuung hauptsächlich darin zu sehen, die Kollegen und Kolleginnen zu allgemeinen Empfängen in die Residenz des Botschafters einzuladen, was immerhin Gelegenheit zu Gesprächen gibt. Zu den seit einigen Jahren stattfindenden Treffen des Ständigen Ausschusses für Deutsch als Fremdsprache (StADaF) wurden bislang keine Vertreter der nichtentsandten Lektoren eingeladen! Die deutsche Botschaft in Tokio lädt die in Japan tätigen DaF-Lektoren im Anschluß an die Lektorentreffen zu einem Empfang in die Räume der Botschaft ein, um die wertvolle Arbeit der Lektoren zu würdigen und Gesprächskontakte anzubieten. Diese Praxis sollte auch in Korea eingeführt werden!

In der Vergangenheit wurden die DaF-Lektoren kein einziges Mal über Besuchsreisen deutscher Parlamentarier informiert. Den Lektoren wurde somit die Möglichkeit entzogen, über ihre Arbeit zu berichten und auf diesem Wege ins Bewußtsein der parlamentarischen deutschen Öffentlichkeit zu gelangen.

Obwohl der scheidende deutsche Botschafter in Korea, Dr. Dieter Siemes, den Anliegen der deutschen Lektoren grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber ist und ihre Arbeit mehr als einmal gelobt hat, tut die Botschaft viel zu wenig für die Lektoren. Dies ist sicherlich darin begründet, daß der Kulturreferent überfordert ist, zwei Referate gleichzeitig zu bearbeiten und verständlicherweise kaum Zeit für die Sache der Lektoren hat. Die Arbeit der Lektoren ist dem Kulturreferat der Botschaft nur aus den Berichten der DAAD-Lektoren bekannt. Bisher hat kein Kulturreferent die "freien" Lektoren dazu eingeladen, Arbeitsberichte an die Botschaft zu senden. Außerdem kommt aufgrund der Doppelrolle Notariat-Kulturreferat der Außendienst zu kurz. Wann hat ein Kulturreferent zum letzten Mal eine Universität besucht, an der ein nichtentsandter deutscher Lektor tätig ist?

Herr Ministerialdirektor, in Ihrem Beitrag "Perspektiven der Auswärtigen Kulturpolitik" (in: Zeitschrift für Kulturaustausch (1994/4)) schreiben Sie: "Insgesamt ist die Auswärtige Kulturpolitik aufgerufen, unsere politischen und wirtschaftlichen Bemühungen in der Region [Asien] zu begleiten und zu unterstützen." (S. 489) Die Lektoren-Vereinigung Korea fragt Sie: Was tut die Abteilung für Auswärtige Kulturpolitik für die zahlenmäßig stärksten Sprach- und Kulturvermittler in Korea? Die deutschen Lektoren und Lektorinnen in Korea fühlen sich von den maßgeblichen deutschen Stellen überhaupt nicht wahrgenommen. Wird die Arbeit der nichtentsandten Lektoren in Berichten und Artikeln der deutschen Botschaft bzw. des Auswärtigen Amtes überhaupt erwähnt? Hier ist davon jedenfalls nichts bekannt.

Waren es in früheren Jahren oft jüngere Kollegen und Kolleginnen, die nur für ein oder zwei Jahre nach Korea kamen, um eben mal ein bißchen Deutsch zu unterrichten und die hauptsächlich das Abenteuer suchten, so sind es heute eher ältere Kollegen und Kolleginnen, die aus dem Lektorendasein einen Brotberuf gemacht haben und die Familienpflichten haben. Diese Kollegen und Kolleginnen sind z. T. schon viele Jahre im Lande, sie arbeiten auf der Grundlage von Verträgen, die eine Gleichstellung mit den koreanischen Hochschullehrern ausdrücklich nicht vorsehen. Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß am Goethe-Institut festangestellte ausländische Mitarbeiter weltweit die Vorzüge des großzügigen deutschen Sozialversicherungssystems genießen. Nichtentsandte deutsche Lektoren hingegen stehen ganz alleine da! Die an koreanischen Universitäten beschäftigten deutschen Hochschullehrer haben keine in Deutschland oder im übrigen Ausland gültige Krankenversicherung; sie haben weder Anspruch auf Arbeitslosengeld, noch auf Rückkehrhilfen oder -Stipendien. Und natürlich fallen sie bei den deutschen Rentenversicherungsträgern durch das angeblich so sichere soziale Netz. Da das Einkommen der ausländischen Hochschullehrer in Korea etwa 40 - 70 % unter dem Einkommen der koreanischen Kollegen liegt, können sich nur wenige deutsche Kollegen die Sicherheit einer privaten Kranken- oder Rentenversicherung kaufen...

Bitte entschuldigen Sie, daß dieses Schreiben so lang geworden ist!

Damit Sie nicht die Übersicht verlieren, fasse ich unsere wichtigsten Anliegen wie folgt zusammen:

(1) Herr Botschafter Siemes hat kürzlich in einem Gespräch mit LVK-Vertretern betont, daß es wünschenswert wäre, eine volle Stelle für die Vorbereitung, Betreuung und Koordination der Lektoren in Korea zu schaffen. Wir halten diese Anregung vor dem hiesigen Hintergrund für außerordentlich wichtig und hoffen, daß Sie diese Anregung unterstützen und in Gesprächen mit Vertretern Ihres Hauses, des DAAD oder des Goethe-Instituts über geeignete Schritte zur möglichst baldigen Einrichtung einer solchen Stelle nachdenken.

(2a) Die Lektoren-Vereinigung Korea bittet Sie darum, sich dafür einzusetzen, bei den nächsten Kulturverhandlungen zwischen der Republik Korea und der Bundesrepublik Deutschland die Lektoren in Korea zu einem zentralen Thema der Gespräche zu machen und auf konkrete Verbesserungen hinzuwirken. Wir werden für die Vorbereitung der Gespräche unseren Teil beitragen und Sie weiterhin mit Informationen zu Detailfragen und einzelnen Problemfällen versorgen. Gegenwärtig befassen wir uns mit der Erstellung eines Musterarbeitsvertrags sowie mit anderen konstruktiven Vorschlägen.

(2b) Wir bitten Sie außerdem darum, mindestens einen in Korea tätigen nichtentsandten Lektor als Berater zu der Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses im nächsten Jahr hinzuzuziehen.

(3) Wie uns von Kollegen aus Japan berichtet wird, bereitet die Bundesregierung ein Rentenversicherungsabkommen mit der japanischen Regierung vor. Soll dieses Abkommen auch für deutsche Hochschullehrer in Japan gelten? Wann ist mit einem ähnlichen Abkommen mit der Republik Korea zu rechnen?

(4) Wir regen die Einrichtung einer zentralen Vermittlungsstelle in Deutschland für entsandte und nichtentsandte Lektoren an. Zu den Aufgaben einer solchen Einrichtung sollte es gehören, DaF-Lektoren weltweit zu vermitteln und Materialien für Interessierte zur Verfügung zu stellen. Die Erstellung solcher Materialien könnten Lektoren in den einzelnen Ländern übernehmen. Ein entsprechender Band zu Korea liegt bereits vor, ein weiterer Band zu Japan ist in Vorbereitung.

In ersten Kontakten mit der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung in Frankfurt/M. wurde uns mit Schreiben vom 25.11.94 die folgende positive Auskunft erteilt: "Sollten Stellen bekannt werden, für die ausschließlich passende Fachleute benötigt werden ohne die Kombination mit einer Vorbereitung und Betreuung, ist die ZAV gern bei der Suche nach solchen Kandidaten behilflich. Die "Kombination Vorbereitung und Betreuung" bei entsandten Lektoren könnte ja weiterhin der DAAD übernehmen. Was meinen Sie dazu?

Wir würden uns freuen, recht bald von Ihnen zu hören. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen erholungsreichen Sommer!

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Adelhoefer
Vorsitzender, LVK


Copyright © 1995 by Mathias Adelhoefer


DaF-Szene Korea Nr. 2

Back Home